Die Chroniken von Meckie-Ariel – Waschmaschine der Herzen

[Archiv 2016] Zur Zeit beschäftigt die Bodensee-Facebook-Gemeinde ein heißes Thema: eine rücksichtslos in der Wildnis ausgesetzte und inzwischen ziemlich verwahrloste Waschmaschine bewegt die Gemüter. Damit die ganze Dramaturgie dieses irrsinnigen Skandals nicht in Vergessenheit gerät, werden die Vorgänge in diesem Invers-Ticker() protokolliert. (Bei Invers-Tickern stehen die neuesten Nachrichten unten!)

+++ 27. Juni 2016 gegen 8 Uhr +++
Der Berufsradfahrpendler Jörg D. (das bin ich – YEAH!) entdeckt im Niemandsland zwischen Meckenbeuren und Ravensburg eine dort noch nie gesehene Waschmaschine am Weg lagern. Ein schneller Schnappschuß mit dem Handy und der grauenvolle Fund wird auf Facebook gepostet. Forensiker werden angefordert, um den Besitzer der armen Waschmaschine zu ermitteln. Die Forensiker sind vermutlich in den Pilzen. Keiner erscheint.
Auf Facebook geht die Nachricht im EM-Jubelfieber unter. Die stumme Anklage findet kein Gehör.

Tote Waldwaschmaschinen werden gar nicht mal so selten direkt am Wegrand angetroffen, galten aber als weitgehend ausgestorben!
Tote Waldwaschmaschinen werden gar nicht mal so selten direkt am Wegrand angetroffen, galten aber als weitgehend ausgestorben!

+++ 30. Juni 2016 +++

Nach Tagen scheinbarer Ruhe kommt am Morgen des 30. Juni unerwartete Bewegung in die Angelegenheit: die Waschmaschine liegt mitten auf dem Weg.

Furchtbar mißhandelt: Waschmaschine auf Waldweg.
Furchtbar mißhandelt: Waschmaschine auf Waldweg.

Unbekannte hatten im Schutz der Nacht die erst kürzlich gefundene und vermutlich tote Waschmaschine auf die Straße den Waldweg gesetzt. Die Waschmaschine ist ganz offensichtlich tot. Mehrere mögliche Schußwunden sind deutlich zu erkennen. Der Tatort ist ansonsten verlassen. Kein Bekennerschreiben ist zu finden. ‚Was für ein feiger, heimtückischer, brutaler Mord!‘, urteile ich und poste die traurigen Bilder abermals auf Facebook.

Doch war es wirklich Mord?

Die Idee von wild lebenden Waschmaschinen erscheint mindestens ebenso plausibel.

Ein spontanes Hilfeersuchen geht an das Ordnungsamt Ravensburg per E-Mail raus: beigelegt Tatortfotos und Google-Maps-Informationen. (diese E-Mail wird wenig später von einem SPAM-Filter gefangen genommen, weil das Wort „legal“ in „Illegale Müllentsorgung“ steckt!)

+++ 01. Juli 2016 +++
Abermalige Bewegungsmeldung: die Waschmaschine wurde über Nacht erneut umgesetzt: Jetzt steht(!) sie am Wegesrand. Vermutlich konnten mitfühlende Zeitgenossen das Elend der respektlos weggeworfenen Waschmaschine nicht mehr mit ansehen, und haben sie artgerecht aufgestellt.

Deutliche Kampfspuren, die gestern früh noch nicht da waren. Da hat jemand mit der toten Waschmaschine kämpfen müssen, bevor es gelang, sie an einen Baum zu binden.
Deutliche Kampfspuren, die gestern früh noch nicht da waren. Da hat jemand mit der toten Waschmaschine kämpfen müssen, bevor es gelang, sie an einen Baum zu binden.

In den Ästen des schweigenden Waldes hüpfen Fragezeichen auf und ab: Warum hat man die Maschine nicht gleich mitgenommen? Was bedeutet der mysteriös am Gebüsch „angeschlossene“ Schlauch? Befinden sich dort eventuell „Lebenserhaltungssysteme“? Wurde die Waschmaschine am Ende nicht menschlich bewegt, sondern … lebt sie und rafft sich von Zeit zu Zeit selbst auf?

Der Boden vor der Waschmaschine ist erkennbar aufgewühlt. Weitere Spuren sind wieder nicht auszumachen. Der Ort bekommt langsam etwas mystisches.

Der Facebook-User K-M. gibt erste Tipps zum Ausschlachten: „Das Glas der Tür kann man auch als Glasschüssel/Auflaufform nehmen, wenn der Boden gerade ist. Das Glas ist hitzebeständig im Backofen!“. NIEMAND will im Auge einer toten Waschmaschine kochen, NIEMAND!

+++ 04. Juli 2016 – Unabhängigkeitstag +++ Die Welt hatte ein ganzes Wochenende Zeit, die Waschmaschine von ihrem unwürdigen Schicksal zu erlösen. Mit einem unguten Gefühl biege ich erneut in den Waldweg ein und sehe meine schlimmsten Befürchtungen bestätigt: die Waschmaschine ist noch da. Niemand hat sich um sie gekümmert. Keinen Millimeter hat sie sich bewegt. Ein erneutes Fotoposting auf Facebook provoziert nun doch lebhafteres Interesse der Netzgemeinde.
A. fragt sich: „Haben die Stadtwerke jetzt eine Steckdose im Gebüsch installiert?! Kommt als nächstes eine Wasserleitung?“. Eine gute Frage, die – etwas weitergedacht – Spielraum für eine weitere Vermutung lässt: „Vielleicht baut hier die Stand eine Waschstraße an?“. Klingt vielleicht weit hergeholt, würde jedoch bedeuten, dass Berufsradler, wenn auch verschwitzt, so doch mit frischen Klamotten im Büro ankämen.

Da heute DER 4. Juli ist erwäge ich eine Onlinepetition mit dem Titel „Unabhängigkeit für alle Waschmaschinen“ zu starten, verwerfe den Gedanken aber wieder.

+++ 05. Juli 2016 – 12:30Uhr – Tag der Namensgebung +++
Früh morgens ist die Waschmaschine noch immer an Ort und Stelle. Bisher erfolgte auch keinerlei Reaktion aus den Amtsgemächern der Stadt Ravensburg. Mir deucht, dass ich noch länger das Thema „Gewalt gegen Wald-Waschmaschinen“ im Licht der Öffentlichkeit halten muss. Um nicht immer wieder „Waschmaschine“ in der einen oder anderen Wortabwandlung schreiben zu müssen, beschließe ich einen Namensgebungsaufruf.

Wie sie wohl heißen wird, die tote Waschmaschine?

+++ Aufruf: Name gesucht! +++ Wer mir folgt, kennt natürlich die fast tägliche Berichterstattung über die einsame, tote(?) Waschmaschine, die an meinem Radweg zur Arbeit meine Aufmerksamkeit täglich herausfordert. Da ich die Berichterstattung gern etwas persönlicher gestalten würde, braucht SIE – also die Waschmaschine – einen Namen. Wie wollen WIR sie nennen? Vorschläge bitte! Bitte denkt dran, dass ich den Namen vermutlich noch öfter schreiben muss. Also nicht zu lange Namen, da ich sonst beim Schreiben ne Sehnenscheidenentzündung riskiere.

Die Community lässt mich nicht im Stich. Es gibt verschiedenste Namensvorschläge für die tote Waschmaschine:

  • Helga
  • Klementine
  • Weißer Riese
  • Suse
  • Thomas
  • Lu
  • Schleuderchen
  • „die Alte“
  • Friedhilde
  • Pitsch Patsch
  • Ariel
  • Waschti
  • und noch weitere mehr.

Mitten in diesen wichtigen Prozess platzt die Antwort der Stadt Ravensburg, die sinngemäß schreibt, das nicht sie, sondern die Gemeinde Meckenbeuren zuständig ist, da die Leiche auf deren Gebiet steht(/liegt/dahinvegetiert/wegelagert). Sie haben aber die Infos an die zuständigen Behörden weitergeleitet. Naht Hilfe aus dieser unerwarteten Richtung?

„Meckie“ taucht als Namensvorschlag auf. Meckie – weil es eine Anspielung auf die Zuständigkeiten ist und dazu noch gendertechnisch unbedenklich. Ein äußerst wichtiger Aspekt bei der heutigen Benamsung!

Außerdem wird vehement das Setzen von Zeichen verlangt! Eine Sandale geht als Zeichen nicht durch. Für den Regenwald muss die Waschmaschinenleiche instrumentalisiert werden! Ich mache mir eine Notiz, mit einem Kasten Krombacher an Ort und Stelle aufzutauchen und diesen im Namen des Regenwaldes und der Waschmaschine zu leeren. Wenn es sein muss unter trinkneutraler Videoüberwachung.

Der Name steht fest: Meckie-Ariel heißt die gute Waschmaschine. Sie nimmt die Entscheidung auf meinen Rückweg mit der Gelassenheit hin, zu der nur erfahrene tote Waschmaschinen in der Lage sind.

+++ 05. Juli 2016 – 21:38Uhr +++
Auf dem späten Heimweg schaue ich wieder nach Meckie-Ariel: sie hat sich bewegt! Ich schwöre! Zwar nicht gerade eben, aber es gab einen eindeutigen Positionswechsel zum Morgen. Wegen der anhaltenden Dauerangriffe blutdürstiger, geflügelter Monster verzichte ich auf eine nähere Prüfung und werfe Meckie nur einen aufmunternden Blick zu.

Aus dem Netz ruft es „Rettet Meckie!“ …

++ 06. Juli 2016 – 07:56 Uhr +++ Meckie-Ariel geht’s nicht so gut, glaube ich. Ich meldete ja gestern zu später Stunde schon, dass überraschend erneut Bewegung in die schwer angeschlagene Waschmaschine gekommen ist. Heute früh offenbarte sich das ganze Ausmaß: Meckie wurde übel mitgespielt! Die gewaltsame Tat muss gestern am hellichten Tag verübt worden sein! :(

Am hellichten Tag geschändet: Meckie-Ariel, die traurige Waschmaschine von Meckenbeuren. PFUI!
Am hellichten Tag geschändet: Meckie-Ariel, die traurige Waschmaschine von Meckenbeuren. PFUI!

Ich habe ihr ein paar Blumen zum Trost dagelassen und ihr die aufmunternde Anteilnahme der gesamten Netzcommunity zugesichert.
Eine Welle der Sympathie ergießt sich über Meckie-Ariel. Zorn macht sich bemerkbar Luft:
Userin A: „Die arme Mecki-Ariel :( Man sollte den Verdächtigen unter den Calgon-Fanatikern suchen! Ich sag nur Dieter Bürgy – der Lochfraß-Fetischist!“.

Der Ruf nach einem Notklemptner für die sichtlich angeschlagenen Meckie-Ariel erschallt! Ich schlage eine Mahnwache vor – eine Idee, welche durch den Vorschlag zur Einrichtung eines „Wald Office“ unverzüglich verbessert wird.

Die Bedeutung Meckie-Ariels für das Leben, das Universum und den ganzen Rest kann nicht hoch genug hervorgehoben werden: „Da ist es wieder! Das Zeichen!!! Sie steht für den Zustand vieler Menschen in unserer Gesellschaft, kaputt, ausgestoßen und herum gestoßen. Aber es gibt immer eine Hoffnung (dargestellt durch die Blumen). Danke Jörg für Dein Engagement.“, bringt es Benno B. auf den Punkt.

„Ein Herz für Meckie“, stimmt Rudi ein und findet die passenden dramatischen Worte: „Wenn man eigentlich bedenkt, welche Ressourcen in der Maschine verbaut sind und wieviel Menschen beteiligt waren an der Produktion! Hier wird allen ins „Gesicht geschlagen““.

Außerdem wird enthusiastisch gefordert, Kerzen als Zeichen unserer Trauer anzuzünden. Begleitet vom ultimativen Solidaritätsbekunden: „Je suis une machine à laver!„, wird skandiert!

+++ 06. Juli 2016 – 17:56 Uhr +++
Ich schaue auf dem Heimweg nach dem Rechten: Meckie-Ariel wurde noch nicht notversorgt. Ich erspähe auch keine nahenden Sanitäter- oder Klemptnerhorden. Die Blumen stecken noch und verleihen Meckie-Ariel ein etwas wehmütiges, aber tröstliches Äußeres.


+++ 07. Juli 2016 – 08:00 Uhr +++
Die Anteilnahme am Schicksal Meckie-Ariels erfährt eine weitere machtvolle Demonstration: Kerzen und ein Zettel „Je suis une machine à laver!“ stehen sichtbar vor der Waschmaschine und machen vorbeikommende Menschen, Rehe und Feldhasen auf die Mißstände um Meckie-Ariel aufmerksam.

Je suis une machine à laver!
Je suis une machine à laver!

+++ 08. Juli 2016 – 08:00 Uhr +++
Am gestrigen Abend war mir im Vorbeiflug schon aufgefallen, dass der Zettel mit dem “Je suis une machine à laver!“ verschwunden war! Unbekannten Vagabunden war der Hinweis wohl zu peinlich gewesen, so dass er entfernt wurde. Heute Morgen fand ich den Zettel hinter(!) Meckie-Ariel zusammengefaltet versteckt. Unverzüglich drappierte ich die mahnenden Worte wieder schön sichtbar. Wir werden heute Abend sehen, ob sich wieder jemand am Mahnmal für Meckie-Ariel zu schaffen gemacht hat.

Mahnende Meckie-Ariel

Ich erwäge den Einsatz einer Webcam zur dauerhaften Überwachung der Stelle.

+++ 08. Juli 2016 +++
Eine Analyse der Gemeindekarte Meckenbeurens zeigt, wie knapp Ravensburg das Sorgerecht an Meckie-Ariel an die Gemeinde Meckenbeuren verloren hat. Der folgende Kartenausschnitt befindet sich an der Nordgrenze des Gemeindegebiets:

Dort steht Meckie-Ariel - sehr unweit der Gemeindegrenze zu Ravensburg (Ausschnitt von OpenStreetMap)
Dort steht Meckie-Ariel – sehr unweit der Gemeindegrenze zu Ravensburg (Ausschnitt von OpenStreetMap)

Rein realoptisch sieht die Ecke so aus:

Der Meckie-Ariel-Weg in der Wildnis des Bodensee-Hinterlands. Eingetragen die Gemeindegrenze zwischen Ravensburg und Meckenbeuren. Wegen fehlender ca. 100m hat Ravensburg den Kampf um Meckie-Ariel nur knapp verloren.
Der Meckie-Ariel-Weg in der Wildnis des Bodensee-Hinterlands. Eingetragen die Gemeindegrenze zwischen Ravensburg und Meckenbeuren. Wegen fehlender ca. 100m hat Ravensburg den Kampf um Meckie-Ariel nur knapp verloren.

Das ist wirklich ganz knapp. Vielleicht ärgert sich die Gemeinde Ravensburg bei der weiter steigenden Popularität Meckie-Ariels darüber, dass nicht sie als „Retter von Meckie-Ariel – der Waschmaschine der Herzen“ in die Geschichte eingehen werden. Obwohl … vielleicht wird ja ein hilfsbereiter Stoßtrupp losgesandt, der entweder die Waschmaschine dem Waschmaschinen-Himmel zuführt oder aber die Gemeindegrenze korrigiert! Eventuell wäre letzteres eine willkommene Gelegenheit für ein kleines Gemeindescharmützel zwischen Ravensburg und Meckenbeuren.
Ich werde weiterhin ein Auge darauf haben. Da der Weg irgendwie noch keinen Namen zu haben scheint, habe ich ihn einfach „Meckie-Ariel-Weg“ getauft. Ich hoffe, das ist im Interesse der Allgemeinheit.

+++ 11. Juli 2016 +++
Das Wochenende hat Meckie-Ariel augenscheinlich allein im Wald verbracht. Alle bewegungssensiblen Markierungen, die ich angebracht hatte, fand ich heute in den frühen Morgenstunden unverändert vor. Ich bin etwas enttäuscht, hatte ich doch noch am Freitag die genaue Lokation in den Obdachzuständigkeitsbereich Meckenbeurens hinausposaunt. Eigentlich war ich heute früh auf die gähnende Leere gefaßt, die nur eine nicht mehr existente tote Waschmaschine in einem Wald hinterlassen kann. Doch das Loch, welches sie hinterlassen sollte, war noch immer voller Meckie-Ariel. Mir scheint, dass ich vielleicht doch ein paar Ravensburger auf die langsam verblassende Schönheit Meckies aufmerksam machen sollte. Meckenbeuren hatte ein ganzes Wochenende die Chance und sie ungenutzt gelassen.

Mal sehen was Ravensburg dazu meint und ob nicht ein findiger Gemeindegeografiker herausfinden kann, dass die Meckie-Ariel unter gewissen Blinkwinkeln nicht doch innerhalb der Ravensburger Gemeinde ihr Domizil aufgezwungen bekam.

Wenn alle Stricke reißen machen wir halt demnächst ne Facebook-Party da draußen. Oder organisieren einen Sternenmarsch von Meckenbeuren und Ravensburg zur Meckie-Ariel-Gedenkstätte. Einen sogenannten Zweisternmarsch FÜR DEN REGENWALD!

BTW: Bei OpenStreetMap ist der Weg, welcher Meckie-Ariel als „Zuhause“ dient, nun „offiziell“ als „Meckie-Ariel-Weg“ verzeichnet!

Der Meckie-Ariel-Weg zwischen Meckenbeuren und Ravensburg
Der Meckie-Ariel-Weg zwischen Meckenbeuren und Ravensburg


+++ 12. Juli 2016 +++
Das Drama um Meckie-Ariel findet ein schönes Ende. In den Vormittagsstunden wurde Meckie-Ariel vom aufrechten Meckenbeurer Michael K. aus der Wildnis geholt und in eine Reha-Klinik für ausgesetzte Waschmaschinen gebracht.

Endlich ist es soweit: nach langer Leidensphase wird Meckie-Ariel von einem Meckenbeurer Helden erlöst.
Endlich ist es soweit: nach langer Leidensphase wird Meckie-Ariel von einem Meckenbeurer Helden erlöst.

Was die Behörden Ravensburgs und Meckenbeurens nicht vermochten, wurde durch das beherzte, heldenhafte Eingreifen eines engagierten Menschen kurzerhand umgesetzt.

Mein und, ich denke ich darf hier für alle Meckie-Ariel-Fans sprechen, unser aller Dank gilt Michael, der die „Chroniken von Meckie-Ariel“ mit einem Happy End schließt.

Herzallerliebst: Meckie-Ariel hat neue Freunde gefunden!  Und jetzt alle bitte: "HACH"!
Herzallerliebst: Meckie-Ariel hat neue Freunde gefunden! Und jetzt alle bitte: „HACH“!

Nur vom „Mörder“ fehlt nach wie vor jede Spur und viele Fragen bleiben offen: Warum wurde sie in der Wildnis ausgesetzt? Wer machte sich die Mühe, die Waschmaschine nachträglich gewalttätig zu foltern? Welche mystischen Kräfte waren am Werk, als Meckie ihren Bewegungsradius vergrößerte?
Wir werden es wohl nie erfahren.
Meckie-Ariel wird so zur X-Akte.

So soll das letzte Bild dieser Chroniken ein Bild voller Harmonie sein.

+++ ENDE der Chroniken von Meckie-Ariel +++

Vermisst ihr auch nichts auf diesem Bild?

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