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Fußballsprüche von Reportern

Fußballsprüche von Reportern

Reporter - und ganz besonders Fußballreporter - reden viel wenn das Spiel lang ist und dabei kommen nicht nur kluge Sprüche heraus. Oftmals sind die Stilblüten der Kommentatoren das wahre Salz in der Fußball-Suppe. Hier ein paar wirklich nette Zitate:

Wolfram Esser: Das Spiel ist zu weit, zu eng.

Heribert Faßbender (auf Teneriffa): Tagsüber, wenn die Sonne scheint, ist es hier noch wärmer!

Werner Hansch: Dressels Beitrag zum Mozart-Jahr: ein Foul aus dem Knöchelverzeichnis.

Waldemar Hartmann: Was sie hier auf dem Rasen sehen, kostet viele viele viele Millionen Geld, wenn man diese Spieler kauft.

Johannes B. Kerner (Spieler tritt anderem fast die Zähne aus, Schiri pfeift): Oh, ich habe da gar kein Handspiel gesehen.

Wilfried Mohren (bei der WM): Die Schotten sind meistens eher zu Hause als ihre Postkarten.

Hansi Müller (als Co-Moderator und adidas-Repräsentant bei der EM 96 in der Halbzeitpause eines von Rutschpartien geprägten Spiels): Ich weiß gar nicht, warum die nicht alle die neue Traction-Sohle von adidas haben wie Klinsmann, der fällt wenigstens nicht um.

Holger Obermann: Zwei Minuten gespielt, noch immer hohes Tempo.

Wolf-Dieter Poschmann: Und wie sieht's in Brasilien aus, dem Mutterland des Fußballs?

Marcel Reif (beim Länderspiel Deutschland-Ghana): Die Spieler von Ghana erkennen Sie an den gelben Stutzen.

Bela Rethy: Das da vorn, was aussieht wie eine Klobürste, ist Valderrama.

Gerd Rubenbauer (der FIFA-Beauftragte zeigt eine Minute Nachspielzeit an): Jetzt wechselt Jamaika den Torhüter aus!

Klaus Schwarze: Saarbrücken bezwang Freiburg mit 1:1.

Michael Wiese: Wolfsburg hat die letzten drei Heimspiele verloren zu Hause.

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