Wasserspender

Wasserspender – seit wir diese Teile in der Firma haben, belagern regelmäßig die Mitarbeiter den Spender erfrischenden Nasses, gönnen sich den einen oder anderen Trunk und eilen dann neu beseelt an ihre Plätze, um aufgemuntert weiter zu schaffen. So etwas schafft man sonst nur mit Gehaltserhöhungen. Oder eben – einem Wasserspender.

Inzwischen erobern die Wasserspender die Räumlichkeiten dieser Welt: ob im Arbeitsamt, bei der Krankenkasse oder im Kaufhaus – fast immer steht irgendwo ein Wasserspender. Und – ich gebe es ja zu: es ist wirklich berauschend, wenn man sich seinen Becher volllaufen läßt und dann das kühle Wasser runterschüttet. Gerade im Sommer eile ich mitunter einfach nur mal so in Ämter, um mir meine Portion Erfrischung zu holen. (Kostenloser Tipp!)

Doch nicht nur in aller Öffentlichkeit verschwinden zusehends die Berge an Wasserflaschen-Kästen, sondern auch zu Hause halten Wasserspender Einzug. Gut – sie sind in ihren Ausmaßen bescheidener, aber nicht minder wertvoll. Und teuer als Wasserkästen sind sie auch nicht – eher billiger und vor allem weniger anstrengend, denke ich an den Aufwand einen Kasten Wasser das Treppenhaus hochzuschleppen oder nur eine kleine Gasflasche.

Der alternative Wasserspender

Und da komme ich jetzt zu meinem geliebten Sodawasserspender. Mittels einer einfachen Flasche Leitungswasser und einer Gasflasche wird Sprudelwasser generiert. Einfacher gehts nimmer. Und das ist meine kostenlose Empfehlung für Sie: Vergessen Sie das Tragen von Kästen voller Glasflaschen – steigen Sie um auf handgemachtes Sprudelwasser!

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