Warum ich Douglas Adams mag

Ich lese gerade zum einhunderteinundneunzigsten Mal „Die letzten ihrer Art“ von Douglas Adams. Ich lese seine Bücher eigentlich fortwährend, sofern ich mich daran erinnere, dass es sie gibt.

Und gerade eben stolpere ich über einen Satz in dem Buch, der vielleicht beschreibt, warum ich Douglas Adams so mag:

… da ich von Natur aus ohnehin ein stillschweigender Nicker und Lächler bin, der Ärger und Frustration zunächst die gerunzelte Stirn bietet, um dann einfach ins Bett zu gehen.

Ich musste gerade dermaßen grinsen, dass ich ganz darüber erstaunt war, wie angesprochen ich von dieser Zeile fühle.

Übrigens ist das besagte Buch eine ganz und gar wundervolle Lektüre und von mir uneingeschränkt empfohlen. Ich glaube, ich sagte das schon öfters, will es aber an dieser Stelle noch einmal tun.

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