Schiller – Symphonia oder: Zum Teufel mit Universal Music

Am liebsten würde ich diesen Artikel mit „Lieber Christopher“ beginnen. Auch wenn ich glaube, dass er der falsche Adressat der folgenden Zeilen wäre, denn ich werde mich nur am Rande mit der Musik von Symphonia auseinandersetzen.
Vielleicht sollte ich mit „Ihr Deppen von Universal Music“ beginnen, aber dann würde ich ja gleich mit der Tür ins Haus fallen.

Doch der Reihe nach ….

Christopher von Deylen und ich kennen uns nicht persönlich. Ich bin mir sogar sicher, dass er keine Kenntnis von mir hat. Viele Jahre lang gingen wir weite Wege zusammen – verbunden durch die Musik, welche Christopher so meisterlich zum Erklingen bringt und die ich so gern höre. Ein unsichtbares Band verband mich mit der Schiller-Musik seit ich das erste mal im Zug nach Stuttgart der Weltreise lauschen durfte. Um so mehr betrübt es mich, erneut „das Maul aufreißen und meinem Unmut freien Lauf lassen zu müssen“.

Dies soll nicht einer dieser Texte werden, bei dem eingefleischte Schillerfans sofort abwinken und sagen „Wieder einer der Alten. Einer der nicht mit der Schillerzeit zu gehen vermag. Soll er doch gehen!“. Nein – so ein Text wird es nicht, der hier geschrieben wird. Denn bevor ich zum Kern des Artikel und eines Anliegens komme, möchte ich gleich klarstellen, dass ich die Musik von Schiller nach wie vor liebe und gern höre, der ich jedoch nicht kritiklos gegenüber stehe. (siehe dazu meine Artikel zu vergangenen Schiller-Alben)

Schiller Symphonia

Schiller Symphonia (Bild: Amazon.de)

Schiller – Symphonia

Heute ist das neueste Album von Schiller – Symphonia – erschienen und es ist ein denkwürdiger Tag für mich. Das gab es in den vergangenen Jahren noch nie: es erscheint ein Schiller-Album und ich habe es nicht gleich am ersten Tag auf dem Tisch. Das liegt nicht etwa daran, dass ich bis zum heutigen Tag nicht wußte, dass Symphonia ansteht! Nein – ich wusste schon lange von Symphonia. Im Sommer gab es ein Konzert in Berlin, bei dem Schiller zusammen mit einem Symphonie-Orchester frühere Werke neuarrangiert aufführte: die ultimative Verschmelzung von schillerndern Klangwelten mit der Welt eines klassischen Orchesters. Berlin ist ein wenig weit weg, um mal eben für ein Konzert dort hin zu jetten und so beneidete ich ein wenig die vielen Schiller-Fans, welche an dem Abend dort sein konnten. Ich las viel über Facebook mit und war so „im Geiste dabei“.
Kurze Zeit nach dem Konzert wurden erste Mitschnitt-Ankündigungen in Windeseile via Facebook verbreitet. Da ich noch immer ein Ohr an der Schiller-Fanbasis habe, konnte mir das nicht entgehen. Die wenigen Videos, welche vom Schiller-Konzert am Gendarmenmarkt in Berlin im Netz kursierten, waren episch. Meine Güte – Midge Ure singt orchestral unterstützt „Let it rise“ – und ich bekomme wieder jene Gänsehaut, die mich beim ersten Hören des Titels auf „Atemlos“ überfiel und seit dem nicht mehr losgelassen hat. Und „Vienna“, die Hymne aus Ultravox-Zeiten sang er auch. Und wie … Da war er wieder am Horizont erschienen: der musikalische Himmel auf Erden. In mir begann sich Vorfreude breit zu machen.

Mit der Zeit sickerten Details zum neuen Album durch und die leise Vorfreude wich wachsendem Unverständnis. In den Ankündigungen war wieder die Rede von einer sogenannten „Limited Super Deluxe Edition“ – etwas, woran sich Schiller-Fans schon lange gewöhnt haben. Diese begehrte Version würde jedoch keine bedruckte Leinwand beinhalten, wie sie vergangene Alben verziert hat. Das Fan-Paket ist schmaler geworden und … (jetzt kommt’s) … idiotischer, wie es kaum noch geht. Die „Limited Super Deluxe Edition“ wurde im Vorfeld mit folgenden Komponenten angepriesen:

  • 2 Audio CDs
  • 1 Blu-ray
  • 1 DVD

Dazu wie immer das richtig gut gestaltete Hardcover-Buch, welches die schillernde Scheibenwelt im stets hübschen Schuber komplettieren würde. Ich weiß diese Pakete zu schätzen, stehen doch schon einige dieser Schiller-Werke bei mir im Regal. Aber warum sollte eine Blu-ray UND eine DVD in dem Paket sein? Das verstand ich überhaupt nicht. Würde es unterschiedliche Inhalte auf den beiden Scheiben geben oder doch „nur“ das Konzert? Lange Zeit ließ mich Universal Music im Unklaren. Doch es sollte wirklich so kommen!

Ich frage mich seit der Ankündigung des Erscheinungstermin von Symphonia, was es mit dieser Blu-ray und der DVD für eine Bewandnis haben würde.
Ich selbst habe einen Blu-ray-Player hier stehen und werde folglich aufgrund der besseren Qualität zur Blu-ray greifen, wenn ich Symphonia genießen möchte. Es gibt schlicht und ergreifend keinen plausiblen Grund, warum ich die DVD einlegen sollte, wenn ich die Blu-ray habe.
Würde ich nur einen DVD-Player mein eigen nennen können, wäre die Geschichte mit der Blu-ray ebenso sinnlos, denn für einen DVD-Player sind Blu-ray nunmal Scheiben aus einer fremden Welt. Ich hätte folglich nur Interesse an der DVD.
„Irgendwie“ ist da doch ein Knick im Universum, oder? Egal wie ich es drehe – eine der beiden Video-Scheiben ist immer überflüssig!

Der Inhalt der Audio-CDs interessierte mich nur noch peripher. Das Blu-ray-DVD-Problem beherrschte mein Denken und ich versuchte fieberhaft dahinter zu kommen, was das soll. Ich trollte ein wenig auf Facebook herum und ließ meinen Unmut in der Öffentlichkeit laut werden. Die beste Erklärung für die Doppel-Scheibe war diese, dass man die, welche man nicht braucht, doch verschenken könne. DAS ist sicher eine gute Idee, aber ich wage zu bezweifeln, dass bei Universal Music einer auch nur im Traum an diese Möglichkeit gedacht hat. Vielmehr denke ich, dass die Fangemeinde Schillers abermals gemolken werden soll. Das völlig hirnrissige Versiongeklüngel der letzten Jahre nach dem Muster „Man nehme ein erfolgreiches Schilleralbum, packe ein oder zwei neue Titel dazu, stecke es in ein andersfarbiges Booklet und verkaufe das dann für teures Geld als Neuheit“, geht mit Symphonia in eine neue Runde. Wie weit das auf die Spitze getrieben wird hielt ich bis vor wenigen Stunden nicht für möglich, aber dazu gleich mehr …

Meine letzten Wochen waren also geprägt von der Gier nach dem neuen Schiller-Album und der Vernunft, diesen Blödsinn nicht mehr mitzumachen. Ich überlegte hin und her. Ich dachte sogar daran, dass diese zweite „Bild-Ton-Scheibe“ eine Ressourcenverschwendung aller unterster Schublade ist. Es wurden viele, viele Blu-rays und DVDs gefertigt, und die Hälfe davon einfach nur so, um das Material zu verbraten? Damit es später in Regalen verstaubt, in die es gestellt wurde, weil es eben dabei war und ein echter Fan das eben haben muss und nicht fragt, sondern kauft … *ichwinkeab* … Meine Güte! Was für eine absolut idiotische Tour ist das denn?

Was – ich frage dich ganz direkt – was spricht gegen

  • Schiller-Symphonia Paket 1: 2 Audio-CDs + 1 Blu-ray
  • Schiller-Symphonia Paket 2: 2 Audio-CDs + 1 DVD?

Ich hatte so gehofft, dass es diese Pakete in der Form geben würde und ich hätte gern ein paar mehr Euros für die Blu-ray-Version ausgegeben. Die Sinnfrage hätte sich mir gar nicht gestellt. Doch diese offensichtliche Geldschneiderei von Universal Music lässt mir das Messer in der Tasche aufgehen. Sie verdirbt mir die Vorfreude und auch jetzt – beim Verfassen dieser Zeilen – den Genuß.

Heute nun erschien Symphonia und ich konnte auf Facebook lesen, wie toll Schiller seine Musik mit Orchesterbegleitung inszeniert hat. Natürlich wurde Christophers Musik in den höchsten Tönen gelobt. Zu recht wie ich finde. Aber ich fand keinen, der das Symphonia-Paket in seiner Art in Frage stellte, wie ich. Bin ich zu kritisch?

Ich entschied mich zunächst einmal dafür, die anderen Symphonia-Angebote zu prüfen: die Audio-CD und die MP3-Downloads auf Amazon. Da knallte auch schon mein Kopf auf den Tisch und ich verdrehte die Augen: während die Scheiben der Limited Super Deluxe Edition (fast) alle Titel des Konzertes enthalten (24 Tracks!), sind auf der Musik-CDs und damit im MP3-Album nur 18 Titel enthalten. Universal Music gönnt dem Schiller-Fan, der nicht den Super-Hyper-Duper-Limited-Schlagmichtod-Wahn mit macht, ganze 6 Titel nicht. Im Einzelnen sind das:

  • Berlin Bombay
  • Playing With Madness
  • Tiefblau
  • White
  • Vienna
  • Nachtflug

Ich vermisse gerade Tiefblau. Ich vermisse den Nachtflug. Ich vermisse Vienna. Ich habe mich auf euch gefreut und jetzt verkrampft mein Inneres bei dem Gedanken daran, dass ich euch nicht hören kann.

Denn ich habe mich entschieden: ich habe mir die Audio-CD gekauft. Auch wenn ich es ungeheuerlich finde, dass ich damit 6 Titel nicht genießen kann. Aber ich konnte es nicht mit mir vereinbaren, Universal Music mit dem Kauf einer der unlogischten Album-Editions aller Zeiten zu unterstützen. So verzichte ich bewusst auf Titel, auch wenn es mir tief im Inneren weh tut. Vielleicht finde ich einen Käufer der Limited-Edition, der mich mal in die „missing tracks“ hören lässt.

Fazit: Schiller = Ja; Universal Music = Nein.
Ich selbst werde nicht mehr an dem Wahnsinn teilnehmen. Für mich ist das Betrug an Christopher von Deylen, der – wie ich eingangs schon andeutete – nicht Zielscheibe meiner Kritik ist. Seine musikalischen Werke sind in meinen Ohren über alle Zweifel erhaben. Doch durch Universal Music wird ein wirklich genialer Musiker gnadenlos ausgeschlachtet und das Heer der Fans geht mit – koste es was es wolle. Ich schere endgültig aus dieser Marketingspirale aus.

So gar nicht überraschend habe ich gerade aufgeschnappt, dass es im Dezember wieder eine neue Symphonia-Edition geben wird. Pünktlich vor Weihnachten. Vielleicht als reine Blu-ray mit dem Konzert und ein paar Extras drauf, damit das vor Sammelwut blinde Volk wieder den Geldbeutel zückt?
Dann könnte ich mir vielleicht vorstellen, die Scheibe zu kaufen, weil ich heute widerstand und dann eben keine Kopie der heutigen Limited Super Deluxe Edition von Symphonia bereits im Regal stehen hätte. Aber so recht glaube ich nicht daran, dass ich mir das Konzert auch mal ansehen werde.

Ich liebe die Musik Schillers und ich möchte sie nicht missen. Und während ich diesen Text hier schreibe höre ich mir Symphonia aus der Cloud heraus an. Aus der Cloud, weil der Amazon-MP3-Downloader mal wieder nicht tut und ich meinen Amazon-Musik-Account erst vor wenigen Wochen auf einen anderen Account von mir umgeschaltet hatte. Aus Gründen. Damit kann ich jetzt nicht die MP3 über „Amazon Musik“ herunterladen. „Zurück umschalten“ kann ich erst in 97 Tagen wieder. Das ist auch so ein Irrsinn, der nur auf Betreiben solcher Firmen wie Universal Music eingeführt werden musste. Die völlig anwenderunfreundlichen Restriktionen für den Cloud-Player bei Amazon kannst du hier nachlesen. Doch das ist eine andere Baustelle.

10 Antworten

  1. Christoph Grage sagt:

    Uiuiuiui… So viel Aufregung.
    Erstmal was zur Aufklärung. Bei den Super Deluxe Editionen gab und gibt es keine Leinwand. Diese gab es nur bei den Ultra Deluxe Editionen. Das Fan-Paket ist eigentlich auch nicht schmaler geworden. Bislang waren ja nur die CDs und gegebenenfalls 1-2 DVDs enthalten. Jetzt gibt es das „Rundumsorglos“-Paket mit Blu-ray, DVD und dem Konzert verteilt auf 2 CDs. Das jetzt bei diesen Sonderveröffentlichungen eine Blu-ray und 1-2 DVDs ist nun lange nichts ungewöhnliches mehr. Im Filmsektor sind solche Veröffentlichungen, besonders bei in Deutschland indizierten Filmen, die man nur aus dem deutschsprachigen Ausland importieren kann, schon fast ein Standard.
    Über Sinn und Unsinn kann man natürlich diskutieren, Ich sage ja immer: Die Blu-ray für das Wohnzimmer, die DVD für das Schlafzimmer/den PC oder Laptop und die CDs für die Stereoanlage.
    Und Ja, eine Einzelveröffentlichung wird es geben. Diese ist bereits beim Online Shop vom Mediamarkt gelistet.
    Veröffentlichung soll am 5.12.2014 sein. Und ich denke nicht, das sich der Inhalt zu der Super Deluxe unterscheiden wird. Dazu ist der Abstand zu kurz. (Zwischen den Erstveröffentlichung und der Verlffentlichung der Limited White Edtion von Opus lagen ca. 7 Monate. Die DVD wird bei Media Markt derzeit mit ca. 21 € gelistet, die Blu-ray mit ca. 25€. Jetzt rechnen wir mal. Blu-ray + DVD + 2 CDs in einem schicken Buch für einen Mehrpreis von ca. 12 € im Vergleich zur Blu-ray.
    PS: Ich bin Sammler.

    • Themenmixer sagt:

      Ah, danke für die Aufklärung Christoph. Das „Ultra“ war mir glatt unter den Tisch gefallen. Auch wenn ich zwei Leinwände hier stehen habe.
      Trotzdem finde ich den Blödsinn mit DVD & Blu-ray total .. ach ich sagte es ja schon … blödsinnig. Das dies Gang und Gäbe ist, verstärkt nur noch meinen Eindruck, dass wir auf dem Weg zur Scheibenwelt sind. Und das leider nicht im positiven Sinne.

    • Max sagt:

      Ich muss Jörg da völlig recht geben. Das ist kompletter Unsinn, der da verzapft wird. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass mit der unsinnigen Zweitscheibe das Symphonia-Paket in der Ökobilanz erheblich zu wünschen übrig lässt. Sammlerei in oder her. Was soll diese sinnlose Verschwendung von Ressourcen?
      Ach ja … der geringe Mehrpreis für das „Komplettpaket“ ist für mich kein Grund, Geld für eine Scheibe auszugeben, die ich nicht brauche.
      Grüße aus der Lausitz
      Max

      • Christoph Grage sagt:

        Es gibt genug Verrückte, die das aber kaufen. Mal wieder ein Beispiel aus der Filmwelt:
        Es gibt Firmen/Labels, die veröffentlichen Filme in limitierten Mediabooks mit 2, 3 oder sogar 4 verschiedenen Covermotiven. Die Limitierungen sind unterschiedlich und liegen so zwischen 500 und 1.000 Stück, hängt ganz vom Motiv ab. In allen ist das gleiche drin (DVD und BD). Ich kenne Leute, die alle vier Varianten kaufen und zahlen dafür insgesamt bis zu 120€.

        • Themenmixer sagt:

          So lange es solche Fans gibt, denen Package-Art und -Preis egal sind, so lange wird dieser Unsinn weiter funktionieren. Ich denke mal, irgendwann kommt jeder an den Punkt, wo er das in Frage stellt.
          Punkt. 😉

  2. Micha sagt:

    Ähm…deine Worte sprechen mir aus der Seele. Jedoch, Universal ist nur der Vertrieb. Die Marketing Entscheidungen trifft Christopher von Deylen selbst. Das ist kein Gerücht und ich weiß das aus sicherer Quelle.

  3. Bianca Toniazzo sagt:

    Hallo,
    ich weiß nicht so recht, ob das alles nur aus Geld Gründen gemacht wird.Ich denke es geht mehr um die Umstellung von DVD auf Blue-Ray . Bin nicht nur ein großer Schillerfan, sondern auch ein großer Film schauer. Habe mir aus diesem Grund schon viele Blue-Rays gekauft und was soll ich sagen…habe viele Filme in Blue-Ray die auch eine DVD Version enthalten.
    Ich schaue zwar nur die Blue-Ray Versionen, aber viele meiner Freunde haben noch keinen Blue-Ray- Player und denen kann ich dann trotzdem den Film ausleihen. Genauso gut kaufen die sich auch diese doppel Versionen, weil sie sich irgendwann mal einen Blue-Ray-Player kaufen möchten und dann ist diese Version billiger, als die Blue-Ray später nochmal zukaufen. Das gleiche gilt übrigens auch für 3 d Blue-Rays 🙂
    Also… vielleicht hat sich CvD so etwas dabei gedacht, also er diese Edition heraus gebracht hat. Natürlich nur, wenn er diese Entscheidung wirklich gemacht hat 😉
    Und die Frage mit der Abzocke…jeder ist für seinen Kauf selbst verantwortlich. Wenn ich mit etwas nicht einverstanden bin, kaufe ich es nicht und muss dann damit Leben das ich eventuell etwas warten muss, bis das richtige Angebot kommt.
    An den lieben Jörg, wenn du gerne die Schiller-Symphonia DVD haben möchtest, schicke ich sie dir gerne. Kannst sie auch gerne behalten, da ich sie ja nicht gebrauche 😉
    Lg, Bianca

    • Themenmixer sagt:

      Danke Bianca für deinen Kommentar und das Angebot mit der DVD. 🙂 Momentan hätte ich eh keine Zeit, mir die reinzuziehen und nehme daher mit meinem MP3-Player vorlieb.
      Aber vielleicht komme ich noch auf das DVD-Angebot zurück. 😀

      LG, Jörg

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