Themenwelten

Themen mit ~

Was war das nur wieder für ein Drama beim Spiel Deutschland – Serbien zur Fußball Weltmeisterschaft 2010. Eine junge, leicht überforderte deutsche Mannschaft, die sich aufgrund von persönlichem Unvermögen (Ich verstehe nicht, warum Miro Klose dabei ist.) selbst dezimierte, dann kein Glück hatte und sich dann noch das Pech an die Schuhe heftete. Naja – Schwamm drüber.

Auf Twitter schlugen die Wellen hoch und so konnte ich einige wunderbare Fußballsprüche einsammeln:

  • Die Deutschen stehen vor dem Serbenhaufen.
  • Als Fußballer nenne ich euch nun fachmännisch die Gründe für die Niederlage: Der Ball, der Platz, der Schiri, der Gegner und: der Bela Rethy (@schierer)
  • Hauptsache #Gomez hat die Haare schön.
  • Gelb, gelb,gelb sind alle meine Kleider, gelb, gelb, gelb ist alles, was ich hab. (@schierer)
  • Notiere: kein #Cevapcici heute Abend.
  • FIFA erlässt neue Regelung: Wer am Ende die wenigsten gelben Karten hat, hat verloren.
  • Bei so vielen Gelben Karten könnte man Schleichwerbung der Deutschen Post vermuten. (@hanskronenberg)
  • Ich finde, Klose hätte ein schöneres Abschiedsspiel verdient gehabt. (@biograf)
  • Ich lauf noch mal schnell zum Gelbautomat. (@formschub)
  • Am meisten nervt das fussballspielen wärend des #vuvuzela-konzerts! (@dramburg)
  • Südafrika sehen und Serben. (@chribuer)
  • Und ich dachte immer, Serben bringen Glück. (@themenmixer)
  • Schiedsrichter Alberto Undiano zu seinem Sohn vor dem Spiel #GER – #SRB : “Versprochen, bin heute ganz oft im TV zu sehen!” (@sebdive)
  • Ich tippe #GER – #SRB 7:7 … Spieler am Ende auf dem Platz.
  • Ab wann gibts die Autofahne mit Halbmastfunktion? #ger #Nationaldepression (@gummy71)
  • eins muss man den #Jogi ja lassen, der sieht selbst dann noch richtig toll aus,wenn er wütend wird (@noneworld)

Da wo ich den Namen noch rekonstruieren konnte habe ich mal die Twitter-Accounts angegeben.

Das waren sie – die besten Fußballsprüche zum Weltmeisterschaftsspiel Deutschland gegen Serbien. Außerdem zeigt diese Liste wieder, dass Twitter eben auch Spaß macht.

In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt um die schlechten Fahrer zu identifizieren.

Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen – unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen – Fahnen ausgehändigt. Sie sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch sind sie für andere Verkehrsteilnehmer als unfähige Autofahrer zu identifizieren.

Diese Fahnen werden an der Autotür befestigt und müssen für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein.

Die Fahrer, die eine besonders schwache Leistung gezeigt haben, müssen je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um auf ihre fehlende Fahrkunst und ihren Mangel an Intelligenz aufmerksam zu machen.

Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die Bedeutung dieser Fahnen verstehen. (gefunden in d.t.j.)

Gerade läuft ja die Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika. Und weil da die ersten 5 Spiele sowas von langweilig waren (abgesehen von dem sehenswerten Torwartfehler der Engländer im Spiel gegen die USA) bin ich ein wenig stöbern gegangen. Dabei fand ich die folgenden Videos: absolut verrückte Tore, wirklich dumme Eigentore, verwirrte Torhüter und … und … und …

Ich habe bei diesen Fußballvideos Tränen gelacht. Soviel dumme Fußballtore … Die Qualität der meisten Videos ist grauenvoll – sorry dafür.

Weltmeisterschaft 2002: Ronaldinho hämmert im Spiel England gegen Brasilien aus recht aussichtloser Position einen unmöglichen Freistoß ins Tor:

Entfernung spielt im Fußball nicht immer eine entscheidende Rolle. Was sind schon 70m Torentfernung. Keine Gefahr, oder?

Gefährlich wird es beim Fußball immer dann, wenn Luftlöcher ins Spiel kommen. Oder ins Spiel gebracht werden. Wenn der eigene Torwart beim Rückpaß ein solches Luftloch schlägt, ist es gerade doppelt so peinlich. Aber sehr, sehr lustig:

Wenn Fußballspieler sich selbst schwindelig spielen, lacht die Welt. Passiert dies einem Torwart, liegt die Fußball-Welt unter dem Tisch. So wie dieser Fußballtorhüter, der lässig mal eben die Orientierung verliert:

Ein gehaltener Elfmeter ist eine große Sache. Jeder Torwart ist stolz auf seine Leistung. Nur manchmal spielen die eigenen Spieler eine merkwürdige Rolle – eine Eigentor-Rolle:

Und dann gibt es da noch die Fußballspieler, denen das Toreschießen wirklich nicht in die Wiege gelegt wurde. Bei diesen Videos ist es eigentlich das Schwierigste, den Ball NICHT ins Tor zu schießen: (übrigens ist der Titel des Videos auch ein Reinfall: “Verlorene Tore” klingt sowas von bescheuert.)

“Und irgendwie landete der Ball im Tor”, mag man angesichts dieser 5 Tore denken. Völlig verrückte Fußballtore …

Manche Mannschaften brauchen nicht mal einen Gegner! Auch so verlieren sie sich im Fußballspiel und irren sich auch schonmal in der Richtung. Habe ich noch nie gesehen, wie vom Anstoß weg ein Eigentor fabriziert wird, ohne das ein Gegner mal am Ball war. Das schnellste Eigentor im Fußball:

Ein “gutes Händchen” hat dieser Kollege Fußballer. Wer sagt denn, dass man im Fußball keine Tore mit der Hand schießen werfen kann?

Sodele … ich denke mal das reicht mir für’s erste als Entschädigung für die langweiligen WM-Spiele ….

Freundschaften (28.Mai.2010)

Frauenfreundschaften:

Eine Frau ist die ganze Nacht nicht nach Hause gekommen. Am nächsten Morgen hat sie ihrem Mann erzählt, dass sie bei einer Freundin übernachtet hat. Ihr Mann hat ihre 10 besten Freundinnen angerufen. Keiner der Freundinnen hat die Aussage bestätigt.

Männerfreundschaften:

Ein Mann ist die ganze Nacht nicht nach Hause gekommen. Am nächsten Morgen hat er seiner Frau erzählt, dass er bei einem Freund übernachtet hat. Seine Frau hat seine 10 besten Freunde angerufen. 5 seiner Freunde haben ihr bestätigt, dass er bei ihm war und 5 seiner
Freunde haben sogar behauptet, er wäre noch da !!!

Politik (27.Mai.2010)

Manchmal ist es echt erfrischend, in alten Archiven herumzustöbern. Gerade stolperte ich über meine folgende Definition von Politik:

“Politik ist ein Spielzimmer für Leute die sich wichtig vorkommen und keine eigenen Meinung haben (dürfen). Sie wurden von einem Volk gewählt, dass sie nicht versteht und welches die Gewählten nicht verstehen. Für Politiker geht es ausschließlich um Macht – um die eigene. Und dieses Ringen um Macht geht nur über den Verzicht auf Individualität. Alle Politiker, egal welcher Ausprägung oder Parteienangehörigkeit, spielen in einem einzigen, großen Orchester. Sie spielen – ohne das sie es merken – alle die gleichen Instrumente. Deshalb sind sie austauschbar, ohne das sich dies in irgendeiner Art und Weise bemerkbar machen würde.”

Das habe ich im März 2005 mal geschrieben und eben in den finstren Niederungen meines Themenmixer-Archivs aufgespührt.

Noch besser hat Douglas Adams das Hauptproblem mit der Politik umschrieben:

Das Hauptproblem – eines der Hauptprobleme, denn es gibt mehrere – eines der vielen Hauptprobleme beim Regieren von Leuten ist, von wem man sich das gefallen läßt; oder vielmehr, wer es schafft die Leute soweit zu kriegen, daß sie sich’s gefallen lassen.

Zusammenfassend: Es ist eine allseits bekannte Tatsache, daß die Leute, die sich am meisten wünschen, Leute zu regieren, gerade deshalb diejenigen sind, die am wenigsten dazu geeignet sind. Um die Zusammenfassung zusammenzufassen: Jeder, der imstande ist, sich zum Präsidenten wählen zu lassen, sollte um alles in der Welt daran gehindert werden, daß er seinen Job ausübt.

Um die zusammengefaßte Zusammenfassung zusammenzufassen: Leute sind ein Problem.

Dieser Text stammt aus der fünfteiligen Triologie “Per Anhalter durch die Galaxie”; genauer gesagt aus Teil II: Das Restaurant am Ende des Universums.

Ich denke mal, dass diese Worte dem Wesen der Politik sehr nahe kommen. Wenn auch nur in meinem Verständnis. Schließlich gehöre ich auch zu den Leuten.

Magic Wheel (26.Mai.2010)

Seit gestern lümmelt ein Magic Wheel bei uns herum. Es sieht futuristisch aus. Allerdings kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass dieses Magic Wheel nur entstanden ist, weil bei der Montage eines Roller oder Fahrrads das Material ausgegangen ist. Aus dem übriggebliebenen Zeug wurde allerdings etwas seht lustiges zusammengezimmert: ein Magic Wheel.

Das Magic Wheel für Kinder bei Amazon

Das Magic Wheel für Kinder bei Amazon

Das Magic Wheel besteht aus einem großen und einem kleinen Rad. Naja – ein Rad kann man das hintere Ding kaum bezeichnen; eher als Hilfsrolle. Einen Lenker oder Sattel gibt es nicht. Vermutlich dachten die Designer, dass Lenker und Sattel sowieso überbewertet werden. Viel spannender sei es doch zu versuchen, ohne diese Dinge radzufahren. Ein klassisches Einrad ist das Magic Wheel auch nicht, denn – es fehlt der Sattel. Von einem Roller unterscheidet sich das Magic Wheel durch das Fehlen eines Lenkers. Festhalten und Sitzen ist also nicht.

Bedient wird das Magic Wheel nur mit den Füßen. Das Gleichgewicht hält man durch die Körperhaltung. Man klemmt sich das Magic Wheel zwischen die Beine, tritt mit einem Fuß auf die seitliche Ablage und mit dem anderen Fuß … tja, dass erinnert verdammt an  das Rollerfahren.

Was sich hier so abstrakt anhört kann man am besten in Videos ansehen:

Coole Sache. Zumal das Magic Wheel auch “offroad” nutzbar ist. Damit ist der Acker am Ende des Radwegs nicht das Signal zur Umkehr sondern nur eine neue Herausforderung.

Eine weitere Herausforderung dürfte das Bremsen sein. Viele sagen “Bremsen ist was für Weicheier”, aber das sagen die auch nur so lange, wie sie nicht an einer Mauer kleben oder sich um einen Baum gewickelt haben. Das Bremsen mit dem Magic Wheel gestaltet sich aber recht abenteuerlich. Wenn ich mir das so ansehe, dann erinnert mich das immer an einen landenden Fallschirmspringer: aufsetzen und schnelle, trippelnde Schritte, bis man den Schwung soweit abgebaut hat, dass man nicht beim Versuch des Anhaltens einfach auf die Nase fällt.

Tja – und so ein Teil haben wir nun auch in der Familie. Ein Magic Wheel für Kinder. Es kam mit einem Platten an. Ich musste es aufpumpen. Das ging nicht, obwohl ich eine ziemlich gute Luftpumpe habe, die sogar für Autoventile geht. Das Magic Wheel verfügt über Autoventile. Dummerweise schaut das Ventil nicht so weit heraus, dass ich die Luftpumpe ansetzen konnte. Das sehe ich echt als Nachteil, wenn nicht gar als Fabrikationsfehler. Glücklicherweise haben wir ne Tankstelle ein paar Straßen weiter und mittels der stationären Autoreifenbelüftungsanlage und dem vorherrschenden Druckluftdruck konnte ich nach einiger Fummelei den Reifen des Magic Wheel aufpumpen.
Mag sein, dass das Ventil bei anderen Modellen weiter herausschaut und ich damit meine Luftpumpe zum Einsatz bringen kann. Ich werde das überprüfen (müssen), da meine Frau ein Erwachsenen-Magic-Wheel haben will. Das habe ich so in Shops noch nicht gefunden, aber bei Ebay werden die regelmäßig verhökert.

Alles in allem glaube ich dem Hype der um das Magic Wheel gemacht wird. Ähnlich wie beim Aufkommen des Scooters, bei dem der Funcharakter stark im Vordergrund stand, wird jetzt das Magic Wheel gepusht. Nicht zu unrecht, wie ich meine. Denn Spaß scheint das Teil wirklich zu machen.

Hier finden Sie mehr Informationen und Bezugsquellen zum Magic Wheel:

Autoklavieren (20.Mai.2010)

Wußtest du schon, was autoklavieren ist? Ich bin eben auch nicht.

Autoklavieren suggeriert mir zunächst mal irgendwas musikalisches. Immerhin kommt “klavier” in dem Wort vor. Da liegt eine knutschende Muse schon im Kern des Wortes begraben. Das “Auto” ist dann schnell dazugepackt. Wenn ich mich ganz doof anstelle, dann bedeutet autoklavieren ein klavierspielendes Auto. Hirnrissig. Ein Auto kann keine Noten lesen und nicht mal ansatzweise einen Zündschlüssel von einem Notenschlüssel unterscheiden.

Robert Schumann mit seiner Frau am Klavier

Robert Schumann mit seiner Frau am Klavier. Das hat aber auch gar nichts mit autoklavieren zu tun.

Ein weitergedachtes Gedankenexperiment beschert dem “autoklavieren” (ich schreibe das Wort irgendwie gern) eine andere Interpretation: automatisches Klavierspielen. Auch nicht übel oder? Und nicht ganz so weiter hergeholt wie das iditiosche Auto eben. Schließlich kennen wir alle diese mystischen Klaviere in alten Filmen, die so scheinbar völlig ohne Bedienung spielten. Und die Tasten bewegten sich dazu! Sehr mysteriös. Wir wissen natürlich alle, dass die Tasten mit kleinen, durchsichtigen Fäden versehen waren, an denen abwechselnd immer gezogen wurde, stimmts? ;) Deshalb war es unter den Klavieren meist stockduster. So konnte man die Klavierkasperle besser verstecken.

Hach – ich könnte noch eine ganze Weile so absolut sinnfrei daherklavidieren. Aber du willst bestimmt inzwischen wissen, wieso ich zum Geier einen Artikel über “Autoklavieren” schreibe. Und was zum Henker das nun wirklich heißt. Den Stuß im Absatz vorher hast du mir ja bestimmt nicht abgenommen, oder?

Mit dem musikalischen Bezug konnten wir falscher nicht liegen.

Autoklavieren  kommt von “Autoklav”. Hehe, wer hätte das erraten? Ein Autoklav ist ein gasdicht verschließbarer Druckbehälter, den man wunderbar zum sterilisieren benutzen kann. Das habe ich bei Wikipedia erfahren. Warum ich das erfahren mußte liegt einzig und allein daran, dass ich weitere Informationen zu einem Sterilisierungsartikel auf meinem Blog “Schnellkochtopf-Rezepte” gesucht habe. Dort habe ich nämlich kürzlich eine “Abhandlung” zum Sterilisieren oder Auskochen von Babyflaschen geschrieben. In dem Artikel gehts darum, ob man einen Schnellkochtopf zum Sterilisieren benutzen kann. Und was glauben Sie? Klar – wir können.

Ein Schnellkochtopf ist nichts anderes als ein Autoklav (womit ich wieder beim Thema dieses Artikels bin). Und folglich autoklaviert man mit einem Schnellkochtopf. Kochen kann man damit auch.

Auf der Seite des Nugi-Zentrum habe ich nun auch noch eine verständliche Beschreibung für das Verb “autoklavieren” gefunden. Wikipedia läßt sich nur über den Autoklav aus, aber was autoklavieren nun genau bedeutet steht da nicht. Lassen wir also das Nugi-Zentrum zu Worte kommen:

Autoklavieren ist eines der wichtigsten Verfahren zur Keimabtötung. Besonders im medizinischen Bereich und in der mikrobiologischen, molekularbiologischen Forschung werden wiederverwendbare, temperaturstabile Gerätschaften autoklaviert.

Das versteht sogar ein Nerd wie ich.

Das war nun der pädagogische Teil dieses Tages.

Heute, am 12. Mai 2010, waren weite Teile des deutschen Internets nicht erreichbar. Themenmix.de und anderen Seiten von mir waren nicht mehr erreichbar. Komischerweise gingen Schnellkochtopf-Rezepte.de und meine Weihnachtsseite trotzdem. Der Grund lag bei der zentralen Registrierungsbehörde für .de-Domains – der Denic. Deren Server hatten die Nase voll und verarbeiteten Anfragen falsch oder gar nicht.Vielleicht waren sie auch schon auf Vatertagstour.

Im Netz hieß es dazu lapidar: Aufgrund von Störungen in der Nameserver-Struktur bei denic, sind derzeit .de-Domains in ihrer Erreichbarkeit eingeschränkt.

Über Twitter wurden die Hashtags #denic und #fail rasch durch Tweets geflutet. Darunter fanden sich auch einige originelle Mutmaßungen über die Gründe für den Ausfall.

Hier nun meine Top10 der Gründe, warum deutsche Seiten heut für einige Stunden nicht erreichbar waren (extrahiert aus zig Tweets):

  1. Wir hatten gerade ne Führung bei der #Denic. Interessant. Vor allem der “Ihr dürft gerne alles anfassen”-Teil
  2. Die #denic testet nur heimlich die Sendezeitbeschränkung
  3. Es hat sich ja inzwischen auch herausgestellt, dass aufgrund von Cloud-Computing Vulkanasche in die DNS-Tabellen gelangt ist!
  4. Ein Foto vom Auslöser
  5. Die Zensursula-Sperrfilter sollten eingeschalten werden. Leider hatte jemand vergessen, das STOP-Schild hochzuladen.
  6. #Denic abgeschaltet. Überall Urheberrechtsverletzungen, da musste die Axt an die Wurzel. Ab morgen frisches Internet.
  7. Da hat wohl bei der Denic jemand was mißverstanden: WLAN soll verschlüsselt werden, nicht DNS.
  8. Die Denic wollte, dass wir Deutsche wir uns mal wie richtige Chinesen fühlen können.
  9. Das ist gar kein #DeNIC #fail – das ist ein sneak preview von #zensursula 2.0
  10. Deutschland hat die Internetgebühren nicht zahlen können, weil das Geld nach Griechenland gegangen ist.

Selbst über die Folgen des Ausfalls der .de-Domains wurde orakelt:

Ich sehe es schon kommen. In 9 Monaten steigt die Geburtenrate massiv an. ENDLICH Kinder von qualifiziertem Personal

Inzwischen geht ja wieder alles – sonst könnte ich den Post nicht verfassen. Ende gut, alles gut.

Höhlenmensch erklärt seinem Kind, dass eines Tages das Internet kollabierte

Und dann, eines Tages, kollabierte das Internet ...

Ein kurzer Vermerk an dieser Stelle: Auf dem Partnerblog Schnellkochtopf-Rezept.de habe ich ein kleines Spielchen initiiert.
Es gilt meine zukünftige Küche mit dem notwendigen Equipment auszustatten. Ich spendiere dafür hypothetisch 1000€, welche bei Amazon auf den Kopf gehauen werden können.

Das ganze ist als “Blogparade” angelegt. Ihr könnt also auch eigene Blogbeiträge verfassen und dann auf den Artikel bei den Schnellkochtopf-Rezepten verweisen. Ihr könnt aber auch direkt Kommentare hinterlassen.

Das Ziel ist eine Art “Einkaufsliste” mit der ich dann meine neue Küche bestücken kann. Mit 1000€ Budget für die Küche komme ich hoffentlich hin. :)

Mehr Infos zu dieser Aktion gibt es dort im Blog: Kaufen Sie mir für 1000€ meine neue Küche voll!

Seit nun knapp 2 Jahren habe ich einen kleinen MP3-Player eigentlich täglich dabei: einen Sansa Clip von Sandisk.

SanDisk Sansa Clip+ Mp3-Player

SanDisk Sansa Clip+ Mp3-Player

Meiner Sansa Clip hat nur 2 GByte Speicher, aber das reicht mir dicke. Der Hit an diesem Teil ist folgender: Der MP3-Player hat einen Clip an der Rückseite, mit dessen Hilfe sich der MP3-Player wunderbar am Gürtel oder an Bauchgurt des Rucksacks befestigen kann. So purzelt der Player nicht unmotiviert in der Tasche herum oder kann auf dem Fahrrad ganz und gar vergessen werden. Ich liebe dieses kleine Gimmick, welches merkwürdigerweise bei so vielen MP3-Playern fehlt: sie haben keinerlei Möglichkeit vorgesehen, sie irgendwo “an zu machen”. Beim iPod habe ich mal gesehen, dass es so etwas wie einen Armgurt gibt, wo man den iPod quasi am Arm befestigen kann. Coole Idee. Ich wollte aber keinen iPod.

Neulich nun belud ich meinen Sansa Clip wieder mit frischer Musik. Und dann kam das Fiasko: Beim Abstöpseln vom USB-Kabel aktualisiert sich normalerweise die Musikdatenbank (Musik DB) des Sansa. Das wollte meiner auch tun, brachte mir aber nach längerer Zeit des Herumüberlegens eine tolle Fehlermeldung aufs Display:

“Zu wenig Platz für Musik DB. Bitte 30MB zur Verfügung stellen.”

Sprachs und schaltete sich ab.
Weiterlesen »