Frau Wirtin Verse

Es steht ein Wirtshaus an der Lahn,
Da kehren alle Fuhrleut an;
Frau Wirtin sitzt am Ofen,
Die Fuhrleut um den Tisch herum,
Die Gaeste sind besoffen.

Es steht ein Wirtshaus an der Lahn,
Da kehren alle Fuhrleut an;
Frau Wirtin schlaegt die Leier,
Die Gaeste sitzen um den Tisch
Und kratzen sich die Eier.

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Es steht ein Wirtshaus an der Lahn,
da klopft ein jeder gerne an.
Frau Wirtin sitzt am Feuer
und jedem, der sich zu ihr stellt,
dem greift sie an die Eier

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Es stand ein Wirtshaus an der Lahn,
das war ein toller alter Kahn.
Frau Wirtin singt zur Leier
und alle Maenner hoeren zu
und kratzen sich die Eier.

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Frau Wirtin hat auch einen Mann,
Der spannt den Fuhrleut selber an,
Er schenkt vom allerbesten
Ulrichsteiner Fruchtbranntwein
liebaeugelt vor den Gaesten.

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Frau Wirtin hatt auch einen Mann
Doch der kam nur sehr selten dran,
Da sie den Wechsel liebte
Und nach bestimmten Stundenplan
Es mit den Gaesten uebte.

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Frau Wirtin hat auch einen Vater,
Der kriegt von jedem Bier nen Kater,
Das kam von seinen Suenden,
Weil er so viel gevoegelt hat
Von vorne und von hinten.

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Frau Wirtin hat auch eine Mutter,
die macht aus kalten Bauern Butter,
und soll’t ihr noch was fehlen,
dann muss der alte Grosspapa,
sich einen runter quaelen.

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Frau Wirtin hatt’ auch einen Sohn,
der konnt es von Geburt an schon,
kaum war er aus der Spalte
da drehte sich der Kleine um
und voegelte die Alte.

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Frau Wirtin hatte einen Sohn,
der tat es von Geburt an schon
kaum kroch er aus der Spalte
drehte er sich blitzschnell um
und nagelt seine Alte.

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Frau Wirtin hatte einen Sohn,
der konnt’es mit zehn Jahren schon.
Im Sitzen, Stehen, Liegen,
jetzt ist er bei den Engelein,
da macht er’s auch im Fliegen.

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Frau Wirtin hat noch einen Sohn,
der kann es unter Wasser tun.
Jetzt schwimmt er durch die Buchten
mit Flossen und mit Tauchgeraet
die Fische zu befruchten.

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Frau Wirtin hat auch einen Sohn,
Der war von Meyer Itzig Kohn,
Er war von uens’re Leite,
Drum macht’ er schon im Mutterleib
Im siebten Monat pleite.

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Frau Wirtin hat auch einen Sohn,
der konnte es als Knabe schon.
Wenn es ihn einmal packte,
dann sprang er auf den Kuechentisch
und bumste das Gehackte.

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Frau Wirtin hatt’ auch einen Orthopaeden,
der Spezialist fuer Haltungsschaeden,
tat der’s einmal im Stehen,
dann immer nur im Szahlkorsett,
das muessten Sie mal sehen.

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Frau Wirtin hatt”nen Sauerlaender,
der hatte einen Dauerstaender,
und Int’ressierte Damen,
die haengten ihre Huete dran,
getrennt nach Rang und Namen.

Frau Wirtin hatte einen Star,
der bei der Opernbuehne war,
wenn dieser koitierte,
dann nur vor bestem Publikum,
das hoeflich applaudierte.

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Frau Wirtin hatte ‘nen Carell,
der sonnig war von Naturell
wenn die Pointen prasseln,
haelt dies so mancher Ignorant,
glattweg fuer schlechtes Quasseln.

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Frau Wirtin hatt’ ‘nen Herrn aus Rhadern,
mit diesem tat sie immer hadern,
weil er, wenn sie noch wollte,
‘ne Atempause eingelegt-
kein Wunder, dass sie grollte.

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Frau Wirtin hatte vor der Eh
Schon eine Tochter Dorothee;
Sie lebte in der Fremde
Und naehrte sich dort kuemmerlichst
Mit hochgehobnem Hemde.

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Frau Wirtin hatte ‘nen Chauffeur,
der liess den Motor oftmals leer-
auf vollen Touren laufen;
Frau Wirtin naemlich liebte es,
recht lustbetont zu schnaufen.

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Frau Wirtin hatte auch ‘nen Mieter,
der lud als Kanzleramts-Minister
juengst einen Schweizer Gast ein,
doch hat er viel zu spaet erkannt,
dass dieser Herr nicht astrein.

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Frau Wirtin hatte auch ein Zelt,
in dem schlief sie auf freiem Feld
gewoehnlich mit Herrn Lange,
denn der besass als Zubehoer
‘ne ueberlange Stange.

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Frau Wirtin hatte auch ‘nen Slowaken,
der hatte einen krummen Haken
an exponierter Stelle;
und wo bei ihm die Kruemmung war,
da hatte sie ‘ne Delle.

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Frau Wirtin hat auch einen Star,
das war ein Voeglein, wunderbar.
Er flog mit viel Getoese
von hinten ihr ins Arschloch rein
und pfiff die Polonaise.

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Frau Wirtin hat auch einen Zahn-
klemptner – dieser Pavian
hat in verschied’nen Faellen
zwar tief und fach gerecht gebohrt-
doch an den falschen Stellen.

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Frau Wirtin hatte auch ein Kind,
das machte ziemlich vielen Wind,
und fing es an zu blasen,
verstopften sich mit Ohropax,
die Gaeste schnell die Nasen.

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Frau Wirtin hat ‘nen Musikanten,
der kannte alle Varianten;
er lockte ungelogen,
die schrillsten Toene aus ihr raus
mit seinem Fiedelbogen.

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Frau Wirtin hatte einen Herd,
auf dem sie oft verkehrt verkehrt,
sie haengte beide Brueste,
eine jede in ein Feuerloch
zwecks Steigerung der Gelueste.

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Frau Wirtin hatte auch ‘nen Holz-
blaeser, der war maechtig stolz;
nue wenn er in Ekstase,
erlaubte er ihr, dass sie suess
auf seiner Floete blase.

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Frau Wirtin hatte ‘nen Mandrill,
mit diesem trieb sie’s im April
hoch droben in den Aesten.
Das ihr das garnicht peinlich war,
vor all den vielen Gaesten!

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Frau Wirtin hatte einen Mann,
dem spielte sie um Ostern an-
den beiden Festsymbolen.
Doch als sie mit der Pfanne kam,
hat er sich schnell empfohlen.

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Frau Wirtin hatte auch ‘ne Kerze,
die mussten Gaeste, nur zum Scherze,
bevor sie mit ihr schmusten,
mit ihrem nackten Hinterteil
versuchen auszupusten.

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Frau Wirtin hatte ein Patent,
das ausser ihr noch keiner kennt;
nach jedem ihrer Ritte,
erscholl ein lieblicher Sopran:
“Voilla, der naechste bitte!”

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Frau Wirtin hatt eine Tochter auch,
Der hing die Zitz bis auf den Bauch;
Warf sie sie auf den Ruecken,
So konnte sie dann mit der Spitz
Sich selbst ins Arschloch ficken.

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Frau Wirtin hat ein Toechterlein,
das war zum V**geln noch zu klein.
Doch der Mama zum Trotze,
setzt sie sich auf das Buegelbrett
und spielt an ihrer Votze.

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Frau Wirtin hatt ein Toechterlein,
Das weihte sie fruehzeitig ein.
Kaum war sie noch sechs Jahre,
Da wuchsen ihr am Unterleib
Geringelt schon die Haare.

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Der Wirtin Tochter Roeschen hiess,
Die sich von jedem voegeln liess,
Offiziere und Studenten;
Die zahlten monatlich paar Mark
Und hiessen Abonnenten.

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Der Wirtin Tochter hiess Marie,
Das war ein ganz durchtriebnes Vieh;
Mit einem Schusterwecken
Bestach sie Nachbar Kilian
Das Voetzchen ihr zu lecken.

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Der Wirtin Tochter Kunigund,
Der fickte man nur in den Mund
Und niemals in die Votze:
Drum lebte sie in steter Angst,
dass sie einst Kinder kotze.

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Der Wirtin Tochter, das Roeschen,
das hat ein allerliebstes Doeschen,
es roch so schoen nach Veilchen,
und wenn es frisch gepimpert war,
dann zuckt es noch ein Weilchen!

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Frau Wirtin hat auch eine Schwester,
Die soff des Abends alle Rester
Und wenn sie war besoffen,
Stand jedermann ihr Heiligtum
Fuer zwanzig Pfennig offen.

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Frau Wirtin hatt ‘nen Onkel Franz,
Der hatte einen grossen Schwanz.
Die Kinder konnt er leiden;
Und wenn er guter Laune war,
Liess er sie auf ihm reiten.

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Frau Wirtin hat auch einen Ohm,
Dem floss der Tripper wie ein Strom;
Den zog er ab in Flaschen
Und wenn die Kinder artig sind,
Dann duerfen sie dran naschen.

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Frau Wirtin hat einen zweiten Ohm,
Der hatt den Bimmel wie ein Boom
Und ging er in den Garten,
Schlug er damit die Aepfel ab -
das war nicht zu erwarten.

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Frau Wirtin hat auch einen Ohm,
Dem floss der Tripper wie ein Strom
Und einen Tags, als munter
Er grade auf dem Lokus sass,
Fiel ihm die Eichel runter

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Frau Wirtin hat auch eine Tante,
Die jeden Schwanz im Lande kannte;
Sie roch nur an dem Samen,
Besann sich einen Augenblick
Und nannte dann den Namen.

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Doch ihrer Tante Adelheid,
Der war’s um ihren Recken leid;
Sie lehrte sich im Turnen,
Dass sie sich selber lecken kunnt
Von hinten und von vurnen.

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Frau Wirtin hat auch eine Nicht’,
Die onanierte mit dem Licht
Sie hat so stark gerieben,
Dass von dem ganzen Kerzenlicht
Nichts als der Docht geblieben.

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Frau Wirtin hat auch eine Nicht’
Die jedes Jahr zwei Kinder kricht;
Fragt mann sie, wie sie’s machte,
So sah sie nur den Pfarrer an -
Und dieses Aas, das lachte.

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Frau Wirtin hat auch eine Nicht’
Die konnte zwar, doch durft sie nicht.
Doch uebt auch sie die Liebe:
Teilweise mit dem Pudelhund,
Teilweise mit der Ruebe.

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Frau Wirtin hat auch eine Nichte,
Die tat es mit dem Kerzenlichte;
Und kam sie in Extase,
Dann schob sie auch den Leuchter nach -
Der war aus blauem Glase.

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Frau Wirtin hat auch eine Nichte,
die macht es immer mit dem Lichte.
Doch war sie in Extase
schob sie den ganzen Leuchter rein
und hinterher die Blumenvase.

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Frau Wirtin hatt auch einen Vetter,
Der fickte nur bei gutem Wetter
Und wenn es draussen schneete,
Dann sass er auf der Ofenbank
Und putzte seine Floete

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Frau Wirtin hat auch einen Kousaeng,
Dem war jedes Loch zu eng,
Drum wurd er Tuttenreiter -
Die konnt er nach Belieben stelln,
Bald enger und bald weiter.

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Frau Wirtin hatte einen Traum.
in ihrem Garten wuchs ein Baum,
mit wunderschoenen Eicheln
die durfte sie nach Herzenslust
liebkosen und auch streicheln

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Frau Wirtin hatt auch einen Neffen Paul,
Der war ein arges Schleckermaul.
Er schnitt sich ab den Nabel,
Bestrich ihn dann mit Moesenschleim
Und ass ihn mit der Gabel.

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Frau Wirtin hatte eine Frau,
das war die allergroesste Sau.
Denn kam sie in die Wochen,
dann liess sie ihre Nachgeburt
in saurer Sahne kochen.

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Frau Wirtin hat auch’nen Lakai,
der hat im Sack ein einzig Ei.
Das andre ging ihm floeten:
bei einer Massenschlaegerei
ward es ihm abgetreten.

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Frau Wirtin hatt auch einen Lakai
Bei dem wars mit der Scham vorbei;
Am liebsten fickte nackt er
Und schluerfte dann die Moese aus -
Das zeigt nicht von Charakter.

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Frau Wirtin hatt’ auch einen Knecht,
der macht’s ihr in der Regel recht,
wenn sie so fleissig bluhutet,
dann schleckte er sie unten aus,
hat alles um die Schnute.

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Die Wirtin hat auch einen Knecht,
Und was er tut, das ist ihr recht;
Er tut sie karessieren:
Des Morgens, wenn er frueh aufsteht,
Kann er kein Glied nicht ruehren.

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Frau Wirtin hatte einen Traum,
sie badete im Nillenschaum.
Sechs von ihren Knechten
wichsten ihr die Wanne voll-
ob das die Knechte schwaechte?!

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Frau Wirtin hatte einen Traum,
in ihrem Garten wuchs ein Baum
mit wunderschoenen Eicheln;
sie durfte sie nach Herzenslust
liebkosen und auch streicheln.

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Frau Wirtin hatte auch ‘nen “Spiess”
den sie nur allzugerne liess,
denn dieser Hauptfeldwebel
der hatte zwar ‘nen stumpfen Blick,
doch einen scharfen Saebel.

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Frau Wirtin hat auch einen Bas,
die trinkt nur aus dem Schoppenglas.
Hat sie dann eins im Dache
dann singt sie wie ‘ne Nachtigall
‘Komm lieber Mai und mache!’

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Frau Wirtin hatte ‘ne Fabrik,
die produzierte fuer den Sieg,
emanzipierter Herzen
und Unabhaengigkeit der Frau’n
jede Menge Kerzen.

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Frau Wirtin hatte ‘nen Vikar,
der anders al die andern war,
er rief mit hoher Stimme
beim Anblick eines Jagdgewehrs:
“Welch wohlgeformte Kimme.”

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Frau Wirtin hatte einen Koch,
der unverschaemt nach Zwiebeln roch;
sie seufzte, als beim Pennen,
er ihr den Podex zugewandt:
“Puh – Mundgeruch kann trennen!”

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Frau Wirtin hatte einen Koch,
wenn der zu ihr ins Bette kroch,
hielt er die eine Pfote,
ganz fest um seinen Quirl geballt,
die andre an der Schote.

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Frau Wirtin hatt’ auch einen Pfaff,
der onanierte wie ein Aff
und drehte, wichste, rollte
und schlug noch mit der Bibel zu
wenn’s garnicht kommen wollte.

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Die Wirtin hat auch eine Magd,
Die sitzt im Garten – pflueckt Salat;
Sie kann es kaum erwarten,
Bis das Gloecklein zwoelfe schlaegt,
Da kommen die Soldaten.

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Frau Wirtin hatte auch ‘nen Herd,
der war den Gaesten lieb und wert,
sie liessen sich dran nieder
und waermten vor dem heissen Loch
die steif geword’nen Glieder!

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Frau Wirtin hatte einen Hund,
der leckte ihr die Pumpe wund.
Es tat ihr nicht behagen,
drum liess sie sich das alte Ding
mit Eisenblech beschlagen.

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Frau Wirtin hat auch einen Schmied,
der eine edle Kunst verstund.
Er roch an allen Winkeln,
sobald er eine Jungfrau roch
fing er gleich an zu pinkeln.

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Frau Wirtin hatt auch einen Hund,
Der gut das Votzenlecken kunnt,
Doch bei der Witwe Knuppert,
Die da im Hinterhause wohnt,
Da hat er nur geschnuppert.

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Doch traurig ging es diesem Hund,
Der diese schoene Kunst verstund:
Er roch an jeder Spaltung;
Doch da er nie ne Jungfrau fand,
Starb er an Harnverhaltung.

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Frau Wirtin hatt auch einen Hund,
Der eine seltne Kunst verstund;
Er roch an jedem Maechen
Und wenn es eine Jungfrau war,
So fing er an zu saechen.

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Frau Wirtin hatt auch einen Hund,
Dem war das ganze Brunzzeug wund,
Weil er gen alle Regeln
An einem Sonntagnachmittag
Den Eckstein wollte voegeln.

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Frau Wirtin hat auch ein Fahrrad,
das ist ein Ding besondrer Art.
Schwingt sie sich in den Sattel
dann kommt sogleich ne Nadel raus
und sticht sie in die Dattel.

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Frau Wirtin hat’ auch einen Drachen,
der sollte ihre Girls bewachen.
Doch wenn er selbst was brauchte,
dann bumste er die Luderchen,
wobei er bruenstig fauchte.

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Frau Wirtin’s Freund von der SA
der stand dem Hauptmann Roehm sehr nah
um den zu imponieren
liess er sich rund ums Arschloch rum
Heil Hitler taetowieren.

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Frau Wirtin hatt auch ‘nen Papagei,
Der tat nur selten einen Schrei,
Auch sang er keine Lieder.
Nur wenn sie mal nach oben ging,
Rief er:” Jetzt tut sie’s wieder”!

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Frau Wirtin hatt auch einen Spitz,
Der legte sich ihr an die Ritz.
Auch machte sie ihn spaeter,
Als ihr der Mann gestorben war,
Zu seinem Stellvertreter.

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Frau Wirtin hat auch einen Popen,
der hat den Sack voll Isotopen.
und wenn die beiden ficken
dann hoert man wie im ganzen Land
die Geigerzaehler ticken.

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Auch viele Filzlaeus hatte sie,
Die sassen rings um die Mimi;
Sie durften frei sich regen.
Doch pflegte sie des Coitus -
So schwiegen sie verlegen.

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Frau Wirtin hat auch einen Star,
der wirklich sehr gelehrig war.
Die Wirtin, die hiess Suse,
und wenn ein Gast ins Wirtshaus kam
Dann rief er gleich: “Kuess Du ‘se”.

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Frau Wirtin hatt auch eine Kuh,
Der naehte sie die Votze zu,
Sie war dazu gezwungen;
Weil sie schon lange es bemerkt,
Dass sie der Knecht besprungen.

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Frau Wirtin hatte auch ‘nen Hahn,
das Viech hielt sich fuer Ledas Schwan,
und jedes Huhn fuer Ledan;
und kraehte er: “Hier bumst Gott Zeus!”
hui – flogen da die Fedan.

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Frau Wirtin hatte auch ein Huhn,
Das tat was sonst nicht Huehner tun:
Setzt sich ins Bett und pickte
Dem Wirt vom Sack die Filzlaeus ab,
Wenn er die Wirtin fickte.

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Frau Wirtin hatte auch ‘ne Katz,
die schnurrte stets am gleichen Platz,
trotz ihres warmen Staellchens,
hat immer wieder ueberrascht,
die Feuchtigkeit des Fellchens.

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Frau Wirtin hatt auch einen Star,
Das war ein Vogel wunderbar:
Er kroch ihr in die Moese
Und steckt den Kopf zum Arschloch raus
Und pfiff die Marsaillaise.

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Frau Wirtin hat auch einen Star,
Das war ein Vogel wunderbar:
Er schloff ihr in die Spalte
Und steckt den Kopf zum Arschloch raus
Und sang das “Gott erhalte”.

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Frau Wirtin hatt auch einen Floh,
Der sass ihr stets auf dem Popo
Und liess sich niemals fangen.
Als sie den Arsch mit Pech einstrich,
Da blieb er endlich hangen.

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Frau Wirtin hatt ‘nen zweiten Floh,
Der sass ihr auch auf dem Popo.
Doch wurde sie geritten,
So sprang er auf den Schwanz hinauf
Und fuhr im Loche Schlitten.

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Frau Wirtin hatt ‘nen dritten Floh,
Der sass ihr auch auf dem Popo.
Und kroch er in die Spalte,
So grinsten ihn die Filzlaeus an -
Besonders eine alte!

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Frau Wirtin hatt auch einen vierten Floh,
Der sass ihr auch auf dem Popo.
Und musst sie menstruieren,
Dann ging das aeusserst kluge Tier
Im nahen Wald spazieren.

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Frau Wirtin hatt ‘nen fuenften Floh,
Der huepft ihr immer am Popo.
Er sprang von Back zu Backe.
Nur einmal ueberschaetzt er sich -
Plitsch, lag er in der Kake.

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Frau Wirtin hatte einen Schlaechter
der war kein schlechter Kostveraechter
wenn ihn die Geilheit packte,
sprang er auf den Ladentisch
und wixte ins Gehackte.

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Frau Wirtin hatte auch nen Schmied,
der hatt’ nen achtkantges Glied.
Und weil ihm das war hinderlisch,
spannt'er es in den Schraubstock ein
und feilte es zylinderisch.

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Frau Wirtin hatte auch 'nen Glas
blaeser - der war ein echtes As;
er zeigte manche Stunde
den Damen, wie man kunstvoll blaest-
und alles mit dem Munde.

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Frau Wirtin hat auch einen Schrank,
drei Meter hoch, fuenf Meter lang.
drin lagert sie die Rueben
mit denen sie zur Jugendzeit
die Onanie betrieben.

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Frau Wirtin hatte auch 'nen Zelt-
macher - der auf freiem Freld
ganz deutlich demonstrierte
wie man zu zwein im Einmannszelt
sich koestlich amuesierte.

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Frau Wirtin hatte auch 'nen Zahn-
techniker; wenn dieser Hahn
ein Maedchen sich erkoren,
sprach er zu ihr von Karies-
und sie liess ihn dann bohren.

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Frau Wirtin hatt' 'nen Referenten,
der schwaermte fuer gebrat'ne Enten;
doch gab es oft Minuten,
da liess er Enten Enten sein
und jagte "junge Puten!"

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Frau Wirtin hatte 'nen Rendant;
der log die Bilder von der Wand,
er schwor bei allen Teufeln,
dass er beim Jogging bumsen koennt-
das muss man doch bezweifeln.

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Frau Wirtin hatte eine Nuss,
die diente ihr als "Schlitz-Verschluss";
doch ab und an beim Pullern
tat ihr die runde Kokosnuss-
bums - vor die Fuesse kullern.

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Frau Wirtin hatte eine Nuss,
die diente ihr als Schlitzverschluss;
wenn kam Besuch ins Taelchen,
dann legte sie die Kokosnuss
in ein sterilies Schaelchen.

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Frau Wirtin hat auch einen Vetter,
der rauchte nur bei schoenem Wetter.
Mal tat er's bei Gewitter,
da haute ihm ein Kugelblitz
den Pfeifenkopf in Splitter.

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Frau Wirtin hatte eine Hand,
mit der sie's meisterhaft verstand,
in Wonne zu versinken.
Und wenn die rechte muede war,
dann tat sie's mit der linken.

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Frau Wirtin hatte ein Gebiss,
das war ein stetes Aergernis:
Im Taumel der Ekstasen
verrutschte oft das Oberteil-
wie soll man dabei blasen?

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Frau Wirtin hatte auch 'nen Schlitz,
den salbte sie, das ist kein Witz,
mit teuersten Penaten;
doch wo sie diesen Schlitz nun hat,
muss jeder selbst erraten.

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Frau Wirtin hatte auch 'nen Knilch,
der hat mit ihrer Muttermilch
die Brotzeit sich verlaengert;
er grinste frech: "Das steht mir zu-
ich hab' se ja geschwaengert!"

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Frau Wirtin hat auch einen Mohr,
der hat ein langes Bambusrohr.
damit schlaegt er allnaechtlich
dem Nachbarn Kunz das Obst vom Baum
ich finde das veraechtlich.

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Frau Wirtin hatte einen Mohr,
der hatte nen Schwanz wie'n Ofenrohr
das war ein geiler Bube,
wenn der sich einen runterholt,
dann schwamm die ganze Stube.

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Frau Wirtin hat auch einen Mohr,
der hat ein Ding wie'n Ofenrohr.
und um dies zu beweisen,
legt er ihn auf den Schienenstrang
und liess den Zug entgleisen.

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Frau Wirtin hatte eine Nonne
die hat 'ne Moese wie 'ne Tonne
und als sie woll't entbinden
da fiel der ganze Doktor rein
und ward nicht mehr zu finden.

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Frau Wirtin hatt auch eine Nonn,
Die fickte stets mit dem Condom.
Das musste sie entgelten;
Sie kriegt ein Kind mit Gummihaut -
Der Fall ist aeusserst selten.

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Frau Wirtin hatt auch nen Kaplan,
Der Schweinehund, ich denke dran:
Erst neulich bei der Predigt
Hat er mit viel Geschicklichkeit
Des Samens sich entledigt.

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Auch ein Pastor verkehrt im Haus,
Der sah sehr fromm und heilig aus.
Er war noch keusch und zuechtig
Und dachte sich bloss einen ab -
Doch dieser war recht tuechtig.

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Frau Wirtin hatte 'nen Pastor
der traegt am Sack 'nen Trauerflor
er wird es nie vergessen
das ihm die boese Syphillis
hat Schwanz und Ei gefressen.

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Frau Wirtin hatte einen Doktor,
Der sagt ihr oefters was ins Ohr.
Und wenn sie taet erroeten,
Was allerdings sehr selten war,
Schlug sie ihm auf die Kloeten.

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Frau Wirtin hatt auch einen Arzt,
Der hatt den Schniggel ganz verwarzt.
Er lapisiert den Stummel,
Dann schnitt er sich denselben weg -
Jetzt hat er eine Fummel.

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Frau Wirtin hatt auch einen Rechtsanwalt,
Dem stand er, wars auch noch so kalt.
Und lag er auf dem Bette,
Mit Tisch und Stuhl und Kleiderschrank
Stand er ihm um die Wette.

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Frau Wirtin hatt auch einen Referendar,
Der referiert schon sieben Jahr,
Des preussschen Landrechts pflegte
Er nur beim Fick, wenn unterm Arsch
Des Maedchens er es legte.

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Frau Wirtin hat auch einen Flamen
der hatte radioaktiven Samen.
Kaum fingen sie an zu ficken
da fing im Nachbarhau-hau-se
der Geigerzaehler an zu ti-hi-cken.

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Frau Wirtin hatt auch einen Leutenant,
Der war im ganzen Land bekannt,
Der hatt den Schwanz wie n Brezel
Und wie er damit voegeln konnt,
Das ist und bleibt ein Raetsel.

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Frau Wirtin hat auch 'nen Off'zier
der war ein ganz perverses Tier
der fickt nur in Periode
und wenn er dann im Blute schwamm
traeumt er vom Heldentode.

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Frau Wirtin hatt auch einen General,
Dem stand der Schweif im Jahr einmal.
Und wurde er recht geile,
Dann hing er um den Hodensack
Die Tapferkeitsmedaille.

*********

Frau Wirtin hat 'nen General
der hatt' nen Schwanz aus Edelstahl.
Um dieses zu beweisen
legt er ihn auf den Schienenstrang
und laesst den Zug entglei-hei-sen

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Frau Wirtin hatte auch ein Kind,
das hatte einen krummen Pint.
sie bog ihn gerade gerade
und wie er gerade gerade war
da brach er ab, wie schade.

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Frau Wirtin hatt ein Schneiderlein,
Den liess sie bloss von hinten rein;
Er wog nur sieben Pfunde.
Und wenn sie einen fahren liess,
so flog er in die Runde.

*********

Frau Wirtin hatt ein Schneiderlein,
Der war ein Kerl, ganz winzig klein.
Und hatt sie ihre Triebe,
Benuetzt sie ihn zur Onanie
Wie eine gelbe Ruebe.

*********

Frau Wirtin hat auch einen Major,
der traegt am Schwanze Trauerflohr.
Er kann es nicht vergessen,
dass ihm die boese Syphillis
die Eichel abgefressen.

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Frau Wirtin hatt auch einen Schulz,
Auf den war sie gar wenig stulz.
Sie taet ihn sehr bedauern,
Denn schon beim zweiten Fick fing er
Bedenklich an zu mauern.

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Frau Wirtin hatt auch einen Burschenschafter,
Der hatt ein ganz kaputtes After.
Er war ihm so zerrissen,
Weil er in fruehester Jugend schon
Auf den S. C. geschissen.

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Frau Wirtin hatt auch einen Corpsstudent,
Dem war der ganze Schwanz patent,
Er strahlt in allen Farben.
Wie oft er losgegangen war,
Das zeigten seine Narben.

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Frau Wirtin hat auch eine Miss,
der hing im Klo die Clitoris
hinab bis in den Trichter
und als die Ratten dieses sah'n,
hei, schnitten die Gesichter.

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Frau Wirtin hatte auch 'ne Maid,
die stets und staendig dienstbereit,
und was so mancher Junge
nur abgeschlafft geschafft,
das schafft sie spielend mit der Zunge.

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Frau Wirtin hatte 'nen Studenten;
mit dem sie einmal nur gepennt;
statt was mit ihr zu machen,
erzaehlte er von Sokrates
und lauter solchen Sachen.

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Frau Wirtin hatt auch eine Klaus,
Die stand am Arschloch Schilderhaus,
Dort tat sie promenieren.
Und wenn der rote Koenig kam,
Dann musst sie praesentieren.

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Frau Wirtin hatt auch einen Akkoucheur,
Dem passierte grausiges Malheur;
Als er sie wollt entbinden,
Fiel er in das Loch hinein
Und war nicht mehr zu finden.

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Frau Wirtin hatt auch einen zweiten Akkoucheur,
Dem passierte selbiges Malheur.
Man sieht, Unkenntnis raecht sich:
Jetzt sitzen sie im Bauch zu zweit
Und spielen Sechsundsechzig.

*********

Frau Wirtin hatt auch einen dritten Akkoucheur,
Dem passierte selbiges Malheur.
Der Raum ward immer knapper:
Nun sitzen alle drei darin
Und spielen einen Tapper.

*********

Frau Wirtin hatt auch einen vierten Akkoucheur,
Dem passierte selbiges Malheur.
Die Votze macht nen Puffer:
Nun sitzen alle vier darin
Und spielen Koenigrufer.

*********

Frau Wirtin hatt auch einen fuenften Akkoucheur,
Dem passierte selbiges Malheur.
Die G'schicht wird immer bloeder;
Nun sitzen alle fuenf darin
Und spielen schwarzen Peter.

*********

Frau Wirtin hatt auch einen sechsten Akkoucheur,
Dem passierte selbiges Malheur.
Deie G'schichte wird schon ranzig:
Was fangen die zu loeffeln an? -
Sie spielen Einundzwanzig.

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Frau Wirtin hat 'nen Automobil
das in der ganzen Stadt auffiel
Der Saft aus ihrer Moese
tropfte auf ein Schaufelrad
und betrieb die ganze Chaise.

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Frau Wirtin kannte 'nen Herrn aus Wien,
der furzte Opernmelodien.
Er furzte rote Rosen,
doch als er auch noch Wagner furzte,
da schiss er in die Hosen.

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Frau Wirtin hatt' 'nen Herrn aus Wien,
der war so schrecklich femitin;
und wegen ihrer Kuerze
hat stets etwas hervorgeschaut
unter der Kittelschuerze.

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Frau Wirtin hatte aus St. Gall'n,
'nen Herrn, der war dem Suff verfall'n;
nach ein paar Slivowitzen,
hat jener selten einen stehen,
doch oefter einen sitzen.

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Frau Wirtin hatte 'n Prinzip:
Wenn sie ihr Trieb zur Unzucht trieb,
dann blieb sie ganz gelassen-
und liess sich nur von Stammgaesten
unter den Mini fassen.

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Frau Wirtin hat auch einen Inder,
der voegelte nur kleine Kinder.
Doch selbst im aergsten Lustgekeuche,
behielt er seinen Turban auf.
so streng sind da die Braeuche.

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Frau Wirtin hatte ein Patent:
Ein kompliziertes Instrument-
bracht' jegliches Gestaenge,
sogar in aussichtslosen Faell'n,
auf die gewuenschte Laenge.

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Frau Wirtin hatte auch 'ne Trense,
die war so scharf wie eine Sense;
geriet sie in Ekstase,
nahm sie das Kunstgebiss heraus,
speziell jedoch beim Blasen.

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Frau Wirtin hat auch eine Tant'
die hatte einen ewgen Brand.
Sie stand in Flammen, glaubt man
der einzige der ihn loeschen kann
das war der Spritzenhauptmann.

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Frau Wirtin hatte einen Blick,
der gleich das wesentliche Stueck
bei einem Gast erfasste,
das dann auch wirklich jedesmal
wie angegossen passte.

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Frau Wirtin hat auch einen Uhu,
dem fror im Winter das Arschloch zu.
Als kam die Zeit der Balze,
quoll ihm statt frohen Minnesang
die Scheisse aus dem Halse.

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Frau Wirtin hatt auch viele Gaest,
Die waren saemtlich paederaest.
Sie aerschten um die Wette
und wenn der liebe Sonntag kam,
Dann machten sie ne Kette.

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Frau Wirtin hatte auch 'nen Blech-
schlosser, der war reichlich frech;
juengst, ohne zu erroeten,
hat ihr der Luemmel angedroht,
den Abfluss zuzuloeten.

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Frau Wirtin hat auch ein Gendarm,
der hatte 'nen verbognen Arm.
den bog sie einmal gerade,
doch als er gerade gerade war,
da brach er ab, wie schade.

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Frau Wirtin hat auch 'nen Notar,
der etwas "balla-balla" war,
von allen Advokaten
trug er allein 'ne Eieruhr
wo, das duerfen Sie mal raten.

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Frau Wirtin hatte auch 'nen Spross,
der triebs im Stalle mit dem Ross,
und einmal beim Bespringen,
rief eine Koelsche Magd erstaunt:
"Det is vieleicht 'n Ding!"

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Frau Wirtin hat auch einen Hirt,
in dem sie sich schwer geirrt.
Noch blies er die Schalmei,
doch mit des Knaben Wunderhorn
war es ach, laengst vorbei.

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Frau Wirtin hatte ein Geraet,
das war 'ne echte Raritaet;
es deinte der intimen
mechanischen Bearbeitung
von Schnallen und von Riemen.

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Frau Wirtin hat ein Kanapee,
drauf voegelte die SED.
Doch nur die jungen Bengels,
die alten sassen drumherum
und lasen Marx und Engels.

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Frau Wirtin hatte auch 'nen Schmied,
der hat den "kleinen Unterschied",
weil er ihm zu belaemmert,
im Schmiedefeuer angewaermt
und gruendlich dann behaemmert.

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Frau Wirtin hatte 'nen Kornett,
der zwang sie taeglich in ihr Bett,
denn dieser Huebsche Junge
war mit dem Degen maechtig flink,
noch flinker mit der Zunge.

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Frau Wirtin ist jetzt ganz modern,
sie fickte immer ja schon gern.
Doch was sie treibt in ihrem Bett,
sieht live man jetzt - im Internet.

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Und als das Gloecklein zwoelfe schlug,
da hatte sie noch nicht genug;
Da fing sie an zu weinen,
Mit ei, ei, ei, und ach, ach, ach,:
Nun hab ich wieder Keinen.

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Und wer hat wohl dies Lied gemacht?
Zwei Mann Soldaten auf der Wacht,
Ein Tambour und ein Pfeifer;
Und wer das Lied nicht singen kann,
Der fang es an zu pfeifen.

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Und ging ich selbst mal an die Lahn
Und saeh mir dort die Wirtin an,
Was muesst ich da erblicken? -
Es ist ja alles gar nicht wahr,
Sie laesst sich gar nicht ficken.

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Frau Wirtin hattauch einen Knecht,
dem stand er immer waagerecht,
da kam ihm ein Gedanke,
er strich ihn schwarz-rot-golden an
und ging zum Zoll als Schranke.

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