Fußballzitate – Zitate und Sprüche Fußballspielern

  • Klaus-Dieter Wollitz: (auf die Frage, ob er sein Gehalt brutto oder netto haben wolle) Was ist denn mehr?
  • Dieter Eilts: (auf eine Hätte-wenn-und-aber-Frage eines Journalisten) Wenn meine Oma ein Bus wäre, dann könnte sie hupen!
  • Harald Spörl: Das war ein typisches 0:0-Spiel. (nach einer 1:2-Niederlage)
  • Toni Polster: Das ist Wahnsinn! Da gibt’s Spieler im Team, die laufen noch weniger als ich!
  • Axel Kruse: (nach einer roten Karte) Ich hatte vor der Saison ein Angebot aus England. Wäre ich bloß hingegangen. In England ist Fußball wenigstens noch Männersport – und nichts für Tunten.
  • Sebastian Deisler: (nach seinem ersten Länderspiel:) Ich hoffe, dass dieses Spiel nicht mein einziges Debüt bleibt.
  • Andreas Herzog: Ab der 60. Minute wird Fußball erst richtig schön. Aber da bin ich immer schon unter der Dusche.
  • Eric Meijer: (zum Linienrichter) Wenn du so gerne das Fähnchen schwenkst, dann such dir doch ’nen Job am Flughafen.
  • Roy Präger: Auffe Bank sitzen is scheiße, da tut dir der Arsch weh.
  • Willi „Ente“ Lippens: Berti Vogts hatte vor jedem Spiel gegen mich Dünnschiss.
  • Gerald Asamoah: Da krieg‘ ich so den Ball und das ist ja immer mein Problem.
  • Oliver Kahn: Das einzige Tier bei uns zu Hause bin ich.
  • Ronald Koeman: Die deutschen Spieler hören erst dann auf zu kämpfen, wenn sie im Bus sitzen.
  • Lothar Matthäus: Ein Lothar Matthäus spricht kein Französisch.
  • Uwe Seeler: Ein Mittelstürmer verbringt die meiste Zeit seines Lebens im Strafraum.
  • Lothar Matthäus: Ein Wort gab das andere – wir hatten uns nichts zu sagen.
  • Hansi Müller: Es stört mich nicht, dass in Deutschland ein paar hunderttausend Wellensittiche ‚Hansi‘ heißen.
  • Martin Driller: Fußball ist wie eine Frikadelle, man weiß nie, was drin ist.
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  • Lothar Matthäus: Ich bin sicher, daß ich in vier oder sechs Wochen Interviews auf Englisch geben kann, die auch der Deutsche verstehen wird.
  • Mini Jacobsen: Ich habe 2 1/2 Jahre bei Young Boys Bern, 6 Monate bei Lierse und 53 Minuten bei Duisburg gespielt.
  • Willi „Ente“ Lippens: Ich habe nie eine Torchance überhastet vergeben. Lieber habe ich sie vertändelt.
  • Mario Basler: Im ersten Moment war ich nicht nur glücklich, ein Tor geschossen zu haben, sondern auch, dass der Ball reinging.
  • Mario Basler: Kritik macht mich nur noch stärker. Wenn mich in Dortmund von 55 000 Zuschauer 50 000 hassen, mir am liebsten ein Bein abhacken würden, mich mit „Arschloch“ begrüßen, dann fühle ich mich wie Arnold Schwarzenegger gegen den Rest der Welt. Das ist geil für mich.
  • Olaf Thon: Man darf das Spiel doch nicht so schlecht reden wie es wirklich war.
  • Mehmet Scholl: Meine Unbekümmertheit wandelte sich in kontollierte Spontanität.
  • Norbert Nigbur: Offenbach hätte 3:0 gewonnen, wenn ich nicht ein Papstbild in der Tasche gehabt hätte.
  • Bernd Hölzenbein: Unser Training war so geheim, dass wir manchmal selbst nicht zuschauen durften.
  • Torsten Legat: Verstärken können die sich, aber nicht auf der rechten Seite. Da bin ich. Ich komme selber aussem Pott. Mein Vater war auf der Hütte. Wenn ich wieder fit bin, zeig ich dehnen, wat malochen heißt.
  • Manfred Kaltz: Was, der Kapellmann wird Arzt? Der wird doch Doktor!
  • Martin Pieckenhagen: Wenn die Leute meinen, wir seien unter Druck, dann müssen wir wohl die nächsten 5 Spieltage auf dem Klo verbringen.
  • Fredrik Ljungberg: Wenn ich in der Nacht vor einem Spiel Sex habe, verliere ich jegliches Gefühl in meinen Füßen.
  • Dieter Eilts: Wir sind insgesamt so gefestigt, dass jeder die Meinung des Trainers akzeptiert.
  • Rui Costa: Zum Glück hatten wir Glück.
  • Mario Basler: Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.
  • Richard Golz: Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.
  • Olaf Thon: Wir lassen uns nicht nervös machen, und das geben wir auch nicht zu.
  • Lothar Matthäus: Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt.
  • Jürgen Wegmann: Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.
  • Roland Wohlfahrt: Zwei Chancen, ein Tor – das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.
  • Sean Dundee: Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.
  • Dieter Eilts: Das interessiert mich wie eine geplatzte Currywurst im ostfriesischen Wattenmeer.
  • Lothar Matthäus: Das Chancenplus war ausgeglichen.
  • Peter Pacult: Ja, der FC Tirol hat eine Obduktion auf mich.
  • Mehmet Scholl (als werdender Vater): Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.
  • Jürgen Wegmann (auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt): Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde.
  • Ingo Anderbrügge: Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.
  • Junior Baiano: Bremen war ein Alptraum. Es muß die kälteste Stadt auf dieser Erde sein. Ich habe immer gefroren, ich habe niemanden verstanden, und mir ging es schlecht.
  • Mario Basler (über den frischgeschorenen Glatzkopf Christian Ziege): Jetzt sieht er aus wie ein frisch lackierter Totalschaden!
  • Franz Beckenbauer: Es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage!
  • Paul Breitner: Dann kam das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief’s ganz flüssig!
  • Paul Gascoigne: Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.
  • Thomas Häßler: Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.
  • Fabrizio Hayer: Ich weiß auch nicht, wo bei uns der Wurm hängt.
  • Thomas Helmer: Da muss dann auch mal einer die Hand ins Heft nehmen.
  • Jens Jeremies: Das ist Schnee von morgen.
  • Ulf Kirsten: Wenn bei einem Auswärtsspiel keiner ruft: „Kirsten, Du Arschloch“, dann weiß ich genau, daß ich schlecht bin.
  • Hans Krankl: Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.
  • Jürgen Kurbjuhn: Wenn ich nicht will, lauf ich im Spiel nicht mehr als einen Kilometer
  • Bruno Labbadia: Ach, solche Sachen soll man nicht unnötig hochsterilisieren.
  • Gary Lineker: Fußball ist ein Spiel von 22 Leuten, die rumlaufen, den Ball spielen, und einem Schiedsrichter, der eine Reihe dummer Fehler macht, und am Ende gewinnt immer Deutschland.
  • Pierre Littbarski: In der ersten Halbzeit haben wir ganz gut gespielt, in der zweiten fehlte uns die Kontinu…, äh Kontuni…, ach scheiß Fremdwörter: Wir waren nicht beständig genug!
  • Andreas Möller: Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien!
  • Toni Polster: Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.
  • Marco Rehmer: Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.
  • Marco Reich: Früher war ich ein großer Fan von Mönchengladbach. Doch da hatte ich noch keine Ahnung vom Fußball.
  • Matthias Sammer: Das nächste Spiel ist immer das nächste.
  • Olaf Thon: Ich sehe einen positiven Trend: Tiefer kann es nicht mehr gehen.

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