Nach dem Unfall: in der Notaufnahme.

Dieser Artikel ist die Fortsetzung meiner Schilderungen jenes denkwürdigen Novembertages, der mich auf dem Nachhauseweg mit dem Fahrrad mit einem üblen Fahrradcrash nachhaltig überraschte. Wie es zu dem Fahrrad-Unfall und ich in den Krankenwagen kam, kannst du in diesem Artikel nachlesen: Fahrradcrash oder Das verspätete Halloweenkostüm.

Ich sitze ca. 25min nach dem Unfall und der ausgebliebenen Erstversorgung in einem Krankenwagen, der mich zum Krankenhaus in Tettnang fährt. Immerhin hatte ich durch die Sanitäter endlich eine Kompresse auf die Wunde am Auge bekommen. Damit unterließ ich es, auch weiterhin eine Blutspur durch die Bodenseelandschaft zu ziehen.

Im Krankenhaus angekommen durfte ich mich sogleich in einen Rollstuhl setzen und wurde von einer freundlichen Schwester in den Behandlungssaal geschoben. Dort erwartete mich Frau Dr. W. – eine hübsche Ärztin, der ich aber Müdigkeit vom Antlitz ablesen konnte. Vielleicht täuschte das aber auch. Immerhin war ich gerade intensiv mit mir und der Unfallbewältigung beschäftigt. Außerdem war ich total gespannt darauf was nun kommen würde: es ist immerhin Premierenzeit! Jawohl. Das erste Mal in meinem bewußten Leben begebe ich mich in die Hände eines Krankenhauses. Das gab es vorher noch nie. Jedenfalls nicht solange ich mich erinnern kann.

Zunächst wurde ich von der Schwester mittels eines feuchtwarmen Tuchs gereinigt. Die Blutspuren an meinem „entstellten“ (jetzt will ich aber mal auf den Putz hauen) Körper schrien nach pflegender Reinigung. Die Beine wurden gesäubert und auch das Gesicht erfuhr die reinigende Wirkung von Wasser. Nebenbei stellte mir die Ärztin eine Menge Fragen, die ich locker, flockig zu beantworten wußte. Wenn das ein Test war, wollte ich die Bestnote erreichen! Ich musste die Arme bewegen, die Füße auch, mit den Augen einem Finger folgen und Grimassen schneiden. Außerde wurde ich hierhin und dorthin gepiekst, es wurde gezogen und gedrückt und ständig schwebte die Frage im Raum, ob das denn weh täte. Das tat es größtenteils nicht. Bis auf das linke Knie, welches arg dick angeschwollen und außerdem übel zerkratzt war. Sobald man den komischen Hügel neben dem Knie auch nur ansah, wogte eine Welle unangenehmen Schmerzes durch den Körper. Nicht so, dass ich brüllen oder schreien musste, aber schwer zu ignorieren. Trotzdem: Indianer kennen keinen Schmerz! Zwischendurch durfte ich mal die Oberschenkelmuskeln anspannen – endlich ein Moment, wo ich mal angeben konnte. Was ich auch tat, denn es ging. Links nur mit Schmerzen, aber immerhin. Meine ausgeprägte Radfahrermuskulatur ließ mich nicht im Stich und ich meine, Anerkennung in den Augen der Anwesenden gelesen zu haben. (Ist ja gut – ich hör schon auf. 😛 )

Platzwunden-Selfie in der Notaufnahme

Platzwunden-Selfie in der Notaufnahme


Nachdem ich Test um Test mit Bravour meisterte und auch die obligatorische Tetanusimpfung ohne Gejammer weggesteckt hatte, keimte in mir die Erkenntnis, dass offensichtlich nichts wirklich Schlimmes passiert war. Ein übel zugerichtetes Auge nebst einigen Prellungen, die heilbar sind, aber deren Genesungsprozess erfahrungsgemäß mindestens eine Woche braucht. Ich dachte an die Firma und daran, dass da eh gerade einige Kollegen krank sind. Und nun fall‘ ich auch schon wieder aus! Verdammt.

Die freundliche Schwester riß mich mit einer überraschenden Frage aus meiner Grübelei: ob ich eine wärmende Decke bräuchte, fragte sie mich. Ich fand das ziemlich lustig, denn mich fror gerade überhaupt nicht. Das ich in kurzen Radklamotten – noch mehr oder weniger durchgeschwitzt von der immer weiter zurückliegenden Radelei im Behandlungssaal einer Unfallstation lag, legte wohl den Gedanken an Kälte nahe. Nicht so bei mir. Rein temperaturmäßig fühlte ich mich pudelwohl.

Was mir weiterhin als interessanter Fakt in den Kopf kam war folgendes: bei der ganzen Säuberungsaktion wurden meine Arme und Hände ausgelassen. Sie bedurften keiner Pflege, denn: völlig überraschenderweise hatten weder Arme noch Hände auch den Hauch eines Kratzers abbekommen. Das ist doch komplett irre, oder? Da wird man brutal vom Rad geballert, reißt sich fast das Auge dabei raus, demoliert Schenkel und Knie und augerechnet Arme und Hände, die sonst instinktiv zum Abfangen von Aufprallen aller Art herangezogen werden, bleiben von jeglichem Unbill verschont! Ich glaub’s bis jetzt kaum und kann mir partout nicht erklären, wie das geklappt haben soll. Zumal auch der Oberkörper komplett verschont wurde. Traurig bin ich nicht darüber, dass es so gekommen ist.

Endlich sollte das passieren, auf das ich am allerneugierigsten war: das Nähen. Zuvor allerdings erinnerte mich die Schwester daran, doch ein Foto von dem Auge zu machen. Später würde ich es vielleicht bereuen, keines gemacht zu haben. Ich fand den Vorschlag so genial, dass ich aus der Rückentasche meines Radshirts sofort das Handy hervorkramte und ein Selfie schoß. Die Schwester konnte sich ein Lachen nicht verkneifen und auch ich musste die ganze Zeit grinsen. Es war einfach zu komisch: da lag ich mit Blessuren auf dem Behandlungstisch einer Unfallnotaufnahme und wir hatten nichts besseres im Kopf, als Fotos zu machen. 😀

Die Platzwunde über dem linken Auge in einer imposanten Ansicht.

Like a zombie: Die Platzwunde über dem linken Auge in einer imposanten Ansicht. Oder wächst mir da plötzlich ein neues Auge?


Außerdem rief meine Frau an und wollte wissen wo ich bin und wie es mir geht. Ich verriet ihr, dass ich in Tettnang im Krankenhaus war und sie mich hier abholen müsste. Ein kurzes Zwiegespräch mit der Ärztin ergab, dass ich noch mindestens 30 – 40min hier verweilen würde. Ich gab das mal so weiter.

Irgendwann fand die Ärztin das ganze unzielgerichtete Geplänkel nicht mehr so amüsant und drängelte in Richtung der Behandlung. Ich bekam so eine Matte(?) auf das Gesicht gelegt und musste die Augen schließen. Das war ein guter Hinweis, denn kurze Zeit später ran stetig ein Strom von irgendwas Flüssigen das linke Auge hinab. Kurz vorher gelang mir doch noch ein Blick auf die Ärztin: sie sah aus wie in einem OP. ‚Wie im Film!‘, dachte ich so bei mir. Dann piekste es etwas. Mir wurde ein Schmerzmittel oberhalb des Auges injiziert, damit ich nicht soviel von der Näherei mitbekam. Wenige Augenblicke später begann offensichtlich das Werk und Frau Dr. W. nähte geschickt die Wunde am Auge zu. Ich würde das gern detaillierter beschreiben, aber aufgrund der geschlossenen Augen und des munter plätschernden Bächleins hatte ich keine Chance auf visuelle Eindrücke. Ich verlegte mich mehr auf das innere Lauschen in Richtung Auge, aber da war nur ein leises Nichts, welches ab und an mit leichtem Druck durchsetzt war.
Plötzlich versiegte der Bach, die Matte wurde weggenommen und ich war fertig. Wie im Wunderland. Ich wunderte mich, dass es das schon gewesen sein sollte. Zufrieden schaute die Ärztin mich an. Ich weiß bis heute nicht, ob ich nicht zumindest verhaltenen Applaus hätte spenden sollen. Allein meine offen zur Schau gestellte Erleichterung reichte jedoch als Feedback, dass ich das Nähprozedere gut überstanden hatte. Ich durfte mich wieder in den Rollstuhl hieven und wurde zum Röntgen kutschiert.

Nach Fahrradunfall: Genähtes Auge unter Verband

Selfie nach dem Nähen: gut zu erkennen, dass beim Putzen meines Gesichts die Partie unter der Nase vergessen wurde. Wie ich wieder aussehe … seufz.


Nebenbei stellte mir die Schwester eine wichtige Frage: „Auf einer Skala von 1 bis 10 … wie würden Sie Ihre Schmerzen einstufen?“
Ich war von der Frage ziemlich überrumpelt und mir kam nicht mal im Traum die Idee, von einem Publikums- oder Telefonjoker Gebrauch zu machen. Daher antwortete ich lächelnd mit „2“, was der Schwester ein Seufzen entlockte. Hatte ich bei dieser Frage gepatzt; die falsche Antwort gegeben? Sie gab mir die richtige Lösung gleich zu hören: „Ab 4 hätten Sie kostenlos Schmerzmittel bekommen!“ (Merk‘ dir das! Das ist ein wichtiger Tipp für’s Leben!)

Zur Sicherheit sollte das linke Knie geröntgt werden. Immerhin war dort so ein dicker, fetter Ballen unter der Haut entstanden, der das Knie daneben ziemlich mickrig aussehen ließ. Ich musste mich wieder auf eine Liege legen, das Bein einmal so und einmal so hinlegen und es wurden fleißig Fotos gemacht. Am blödsten war das Foto von der Innenseite des Beines aus. Dazu musste ich mich auf die linke Seite legen, das rechte Bein über das linke schlagen und mir dann eine Platte unter den zu kopierenden Bereich klemmen lassen. Was wirklich unangenehm war, denn ich lang ziemlich schmerzend genau auf der Kante der Platte und musste so ein paar Augenblicke ausharren. Ein unmenschliches Zittern der angespannten Muskeln konnte ich mir nicht verkneifen, als ich in dieser unschönen Haltung auch noch mitbekam, dass meine Röntgenfotografin draußen einen Schwatz halten musste. Glücklicherweise rettete sie mich etwas später aus dieser Lage und ich nahm erneut im Rollstuhl Platz. Ach ja: die Fotos waren unverletzt – ähm, zeigten die Gegend um mein linkes Knie herum unversehrt!

Ich wurde wieder durch Gänge geschoben. Der neuerliche Ausflug endete in einem kleinen Zimmer, welches wiederum eine Liege enthielt. Vor der Liege stand unzweifelhaft ein Ultraschallgerät. Ich kenne das. Ich bin Vater! Stimmt – die Ärztin wollte noch mittels Ultraschall eine Untersuchung des Knies machen und dann entscheiden, ob nicht doch ein MRT (Kernspintomografie) ganz sinnvoll wäre. Defekte an Bändern und so lassen sich nicht über Ultraschall und Röntgen diagnostizieren. Und die dicke Geschwulst am Bein lag exakt da, wo etliche Bänder ihre Arbeit verrichten.

Indes ich in dem kleinen Zimmer wartete, verann die Zeit. Einmal schaute ein etwas wirr aussehender Arzt kurz herein, den ich vorher noch nicht gesehen hatte, winke ein „Ach Sie sind ja noch da“ zu mir und verschwand telefonierend in den Tiefen des Krankenhauses. Türen gingen auf und zu, Stimmen waren zu hören, Schwestern eilten geschäftig hin und her. Ich machte aus Langeweile ein Bild von meinen verbundenen Beinen.

Verbundene Beine nach Fahrrad-Crash.

Beide Beine sind regelkonform verbunden worden. Ich konnte nicht ahnen, dass dies nur von kurzer Dauer sein sollte.

Plötzlich stand meine Frau in der Tür. Ich wollte schon fragen, ob sie den Ultraschall übernehmen würde, denn mich hatte man aus Krankenhaussicht offensichtlich vergessen. Doch während ich eine erste Schilderung der Ereignisse von mir gab, erschien der telefonierende Arzt im Zimmer. Ohne Telefon am Ohr! Er schlug vor, dass sie mich am liebsten stationär bis morgen aufnehmen würden, woraufhin ich ihn fragte, ob sich das nicht vermeiden ließe, was ihm wiederum einen erstaunten Gesichtsausdruck verlieh und ein „Warum?“ entlockte. „Weil ich bis heute noch nie im Krankenhaus war und jetzt nicht damit anfangen will!“, antwortete ich ihm wahrheitsgemäß. Er zuckte die Schultern und eilte wieder weg, das Handy zückend. Wenige Augenblicke später schlüpfte er wieder ins Ultraschallkino und begann eine grobe Untersuchung der Schenkel, wobei er zunächst das falsche Bein untersuchte. Meine Frau und ich wiesen ihn auf seinen Irrtum hin und er widmete sich sogleich der richtigen Baustelle am linken Bein. Während er so an mir herum ultraschallte zerstörte er fachgerecht die guten Verbände, welche die Schwestern mir kurze Zeit vorher angelegt hatten. Nachdem nichts Merkwürdiges in meinem Knie irgendwelche Echos erzeugt hatte, ging er wieder telefonieren. Meine Verbände standen kurz vor der Aufgabe ihrer Struktur und wurden ignoriert. Wie der Blitz eilte der Verbandszerstörer wieder herbei. Er hatte mit der Ärztin telefoniert und die muss ihren Segen dazu gegeben haben, dass ich nach Hause kann. Mit zwei Auflagen: erstens müsse ich zusichern, zwei Tage später zur Nachuntersuchung zu kommen und zweitens sollte ich eine Beinschiene tragen. Außerdem sei das MRT vom Tisch. Daraufhin verschwand er wieder. Oder hatte er sich nur verwandelt? Plötzlich kreuzte eine verschmitzt lächelnde Schwester auf und brachte eine Schiene mit. Das ist so ein langes, klappbares Gebilde mit mehreren Riemen dran. Dieses schmiegte sie vom Oberschenkelansatz bis zum Knöchel an mein Bein und zurrte es fest. Das Bein war ganz steif vor Verblüffung und ich stakste in Richtung Ausgang, denn damit endete mein erster längerer Aufenthalt in einem Krankenhaus.

Auf dem Weg zum Ausgang – den ich nur mit Hilfe meiner Frau fand, bekam ich neben Genesungswünschen noch nen Zettel mit der Telefonnummer der Unfallchirurgie mit. Ich sollte anrufen und einen Termin am Donnerstag vereinbaren.

Wir schlurften durch die leeren Gänge gen Ausgang entgegen und … da saß mein Kontrahent auf einem Stuhl. ‚Hatte es ihn also auch hierhin verschlagen.‘, dachte ich so bei mir und legte mein professionelles Lächeln auf. Ich war irgendwie zu aufgekratzt, um eine halbwegs sinnvolle Konversation zu führen und grüßte ihn höflich. Er stöhnte bei meinem Anblick (verbundene Beine, eines davon geschient, dickes Auge mit sichtbarem Sichtschutz auf die darunterliegende Verletzung) ziemlich auf und bekundete seine Hoffnung, dass alles gut werden würde. Er zeigte keine äußerlichen Merkmale irgendwelcher Verletzungen! Ich drückte ihm besänftigend die Hand und verabschiedete mich meinerseits mit guten Genesungswünschen. Ich vermute, dass er zur Sicherheit hat sein Schienenbein röntgen lassen. Das er da im Wartebereich des Krankenhauses saß bedeutete jedoch auch, dass er es nach dem Unfall auf jeden Fall bis nach Hause geschafft haben muss. Mit Freddy – meinem Crossbike, welches inzwischen verwundet zu Hause auf mich wartete, wäre ihm das sicher nicht gelungen! Ich gebe es ja nicht gern zu, aber er war bei allen Schmerzen und Blessuren als eindeutiger Gewinner aus der Sache hervorgegangen.

Tja … das war’s dann auch fast schon.
Mit der Schiene am Bein läuft es sich total bescheuert. Noch dämlicher wird’s dann, wenn man in ein Auto einsteigen muss. Aber irgendwie schaffte ich es dann doch, während ich versuchte, nicht allzu schmerzhaft zu gucken. Daheim angekommen versorgte meine Frau dann erstmal die Wunden neu und erneuerte die Verbände. Sie kann das echt gut und – es machte ihr auch noch sichtbar Spaß. Es ist schön, dass ich selbst in diesem lädierten Zustand für Freude in unserem Haus sorgen kann.
Die darauffolgende Nacht war grässlich. Ich hatte unter dem geschienten Bein ein Stillkissen drappiert, damit das Bein „hoch liegt“. An Schlaf ist da kaum zu denken und so wälzte ich mich durch die dunklen Stunden bis zum Morgen, an dem die Kids wieder zur Schule mussten. Nachdem diese aus dem Haus waren gab’s sogar Frühstück ans Bett! Ich genoß dieses so fein, dass ich kurze Zeit später in einen ebenso kurzen Schlaf fiel. Aber immerhin!

Gestern nun war ich zur Nachuntersuchung im Krankenhaus in Tettnang. Ich wurde wiederum gepiekst und gestubst und durfte auch die Muskeln wieder spielen lassen. Das Ergebnis war das gleiche wie am Unfallabend. 🙂 Als mir die Ärztin das rechte Auge zuhielt und mich fragte, ob ich sie gut sehen kann, musste ich leider gestehen, dass dem nicht so ist. Wie auch – das Auge war ziemlich geschwollen und mein linkes Auge ist eh nicht so fit wie das rechte. Die Brille hatte ich logischerweise vorher abgenommen. Ich sollte unbedingt einen Augenarzttermin machen und mein Auge untersuchen lassen, gab sie mir lächelnd auf den Weg. Ich versprach artig, dies zu tun und wurde zur Belohnung(?) bis Ende nächster Woche krankgeschrieben. Auf der Krankschreibung steht: multiple Prellungen. Das ist total korrekt!

Ganz aktuell ähnelt mein Auge dem eines unterlegenen Schwergewichtsboxers, der mordsmäßig einen aufs Auge bekommen hat. Blutunterlaufen strahlt das imense Veilchen alles andere als Siegerehren aus. Die mächtige Schramme am rechten Oberschenkel verheilt recht gut. Die Hautpartien um das Monster herum schillern in gelbgrünlichen Farben. Der Kniebereich am linken Bein ist nach wie vor ein unförmiger Klumpen und schmerzt bei Berührung, was aber meiner Meinung nach auf die verzierenden Schrammen zurückzuführen ist. Beim Laufen allerdings behindert der Bollen da am Knie das Fortkommen erheblich. Von Laufen will ich daher gar nicht sprechen. Ich schleiche vielmehr durch die Gegend, wenn ich nicht einfach nur in der Gegend herumlümmel und das Bein hochlege. Es wird sicherlich noch ein paar Tage dauern, bis der Normalzustand wiederhergestellt ist. Ende nächster Woche darf ich noch mal ins Krankenhaus: Fäden ziehen! Das wird dann wieder spannend, denn mir werden das erste Mal Fäden gezogen. Und das wo ich doch sonst eher selbst die Fäden ziehe. Zumindest im Support der Firma, da wo ich den ganzen Tag arbeite. Da behalte ich die Fäden ganz gern in der Hand.
Bevor ich jetzt aber den Faden verliere und in fadenscheinigen Worten Knoten verzapfe, beende ich die Geschichte um jenen Fahrradunfall vom letzten Dienstagabend.
Das Fazit ist einfach: Ohne Fahrradhelm wäre es vielleicht schlimmer ausgegangen. Der Fahrradhelm hat aber auch nicht großartig geholfen.

2 Antworten

  1. ichhebgleichab sagt:

    Entweder Ritterrüstung oder immer schön langsam fahren in Zukunft 😉

  2. Themenmixer sagt:

    Dann Ritterrüstung. 🙂 Oder nur bei Tageslicht. Geht auch. 😀

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.