Das Kreuz mit den Affiliate-Netzwerken

Ich bin gefrustet. Aber so was von. Enttäuscht, genervt und angeödet. Der Auslöser dafür ist ein ganz simpler: deutsche Affiliate-Netzwerke sind strunzdoof und haarsträubend inpunkto Usability. Und die Partnershops konvertieren einfach nicht. Kurz: es ist zum Kotzen.

So – genug abreagiert. Ich will diesen angesäuerten Gefühlsausbruch von eben natürlich nicht unbegründet stehen lassen. Vielmehr möchte ich einen sehr genauen Einblick in mein Leben als Affiliate gewähren und dadurch belegen, dass ich als Affiliate in Deutschland zu recht verzweifeln kann. (Im Grunde genommen hoffe ich mit diesem Artikel darauf, dass ein erfahrener und erfolgreicher Affiliate ihn liest und mir die entscheidenden Tipps gibt, welche mich wieder an Intelligenz in dem Bereich glauben lassen. Oder der mir so den Kopf wäscht, dass ich ob meiner eigenen Dusseligkeit im Boden versinken möchte. Wenn’s danach besser geht mache ich das gern.)

Anstatt bei Adam und Eva anzufangen, verweise ich auf meinen Erklärungsversuch zum Thema Affiliate und Partnerprogramme und Netzwerke und der ganze Rest. (der Artikel folgt später)

Zeigt wie es geht: Amazon

Bisher habe ich auf meinen Webseiten relativ erfolgreich auf Amazon als Partner gesetzt, d.h. wann immer ich konnte habe ich auf ein passendes Produkt oder eine andere passende Amazon-Seite verlinkt. Leser meiner Artikel haben dann auf diese Links geklickt, landeten genau bei dem Produkt oder genau auf der Seite mit Dingen, die sie gerade interessierten und wenn alles gut lief, kauften sie etwas ein. Das führte dann dazu, dass ich von Amazon einen gewissen Obolus als Dankeschön erhalten habe.

Es macht einfach tierischen Spaß, Amazon als „Partner“ zu haben. Eigentlich ist man selbst Partner von Amazon, aber das vergißt man bei der Arbeit sehr schnell mal. Da kann Amazon selbst noch so haarsträubende Dinge tun: Provisionen künstlich deckeln und damit schmälern oder irrsinnig verquirlte Nutzungsbedingungen alle Furz lang ändern, so dass man als Partner akribisch darauf achten muss, dass sich nicht plötzlich unter einem ein Fettnäpfchen befindet, welches zügig zu lebenslanger Verbannung führt. Das passiert wirklich! Das Netz ist voll davon. Oft einhergehend mit mystischen Begründungen oder gar ganz ohne selbige. Alles in allem: nicht sehr partnerschaftlich. Das muss ich ganz offen zugeben.

Andererseits bietet kein anderes Partnerprogramm dermaßen geniale Möglichkeiten der Zusammenarbeit wie das Amazon-Partnerprogramm. Es gibt Banner, Widgets, Suchboxen, Textlinks – das ganze Arsenal an Werbemöglichkeiten, die man von anderen Webseiten kennt. Das ist nix neues. Aber Amazon bietet einen ganz entscheidenen Knaller: es ist mit keinem anderen Partnerprogramm der Welt so einfach einen Partnerlink auf ein Produkt oder eine andere Seite zu generieren, als mit Amazon. Ist man im Partnerprogramm angemeldet und surft dann wie ein normaler Besucher durch den Amazon-Shop, erscheint auf fast jeder Seite des Shops am oberen Rand ein Balken mit verschiedenen Buttons.

Amazons Wunderwaffe für Affiliates

Genial und brilliant – die Wunderwaffe für Amazon-Partner

Diese Leiste ist in Wirklichkeit noch etwas umfangreicher und immer am oberen Rand des Browserfensters eingeblendet. Wenn ich auf einer Seite im Amazon-Shops bin, die ich unbedingt meinen Lesern empfehlen möchte, dann klicke ich ganz einfach „Auf diese Seite verlinken“. Es geht ein Fensterchen mit verschiedenen Optionen auf, ich markiere den Code zum Einbinden oder kopiere den Link und füge ihn in meinen Artikel ein. Fertig. Der Link verweist genau auf die Seite, auf der ich war und hat als Erkennungszeichen meine Partner-ID bei Amazon bekommen. Klickt jemand darauf, weiß Amazon das der Besucher von mir „geschickt“ wurde und falls der jetzt was kauft, wird die Provision meinem Partnerkonto gutgeschrieben.

Das war alles! Das ist so einfach. Das ist wunderbar. Es ist das Affiliate-Paradies auf Erden.

Es ist offenbar so schwer, dass es kein anderes (mir bekanntes) Partnerprogramm in Deutschland gibt, wo das Erstellen eines Partnerlinks genauso unkompliziert und einfach funktioniert. Stattdessen muss ich mich mit folgenden Szenarien herumschlagen … Es folgt das oben angedeutete Bashing für den Rest der Affiliate-Landschaft in Deutschland.

Meine Herausforderung als Affiliate

Ich möchte ganz kurz darauf eingehen, was ich denn umsetzen möchte. Ich betreibe neben dieser Webseite noch einige weitere Projekte. Dabei sind einige kleine Rezeptseiten. Zum Kochen braucht man Kochtöpfe und anderes wichtiges Zeug. Ich habe mir also in den Kopf gesetzt, innerhalb meiner Rezepte ganz gezielt bestimmte Kochtöpfe, Messer, Küchensiebe etc. zu verlinken, damit sich meine Leser ein Bild davon machen können, was ich so zum Kochen verwende oder nutzen würde. Das sind ganz klare Empfehlungen, die ich auch guten Gewissens machen kann. Der „Hintergedanke“ dabei ist, dass sich der eine oder andere Besucher vielleicht dazu hinreißen lässt, meiner Empfehlung zu folgen und sich das Teil kauft. Oder ein anderes. Egal – Hauptsache er tut dies auf meine Vermittlung hin und ich bekomme ein wenig was dafür. (Inzwischen ist selbst das Verfolgen und Zuordnen der Verkäufe zu den Vermittlern/Verkäufern haarsträubend merkwürdig gelöst, weil es zahlreiche Betrügereien um das dazu notwendige Tracking der Besucher/Käufer gibt. Die „Lösungen“ dafür führen fast immer zum Nachteil kleiner „normaler Affiliates wie mich.)

Ich bin also auf die Suche gegangen und habe mich bei den führenden deutschen Affiliatenetzwerken nach passenden Partnern umgesehen.

Das Erzeugen von Partnerlinks

Ich bin seit gefühlten x Jahren bei Affili.net, Belboon, AdButler (gehört jetzt so Belboon) oder Superclix angemeldet und habe dort zahlreiche Partnerschaften geschlossen. Erfolgreich bin ich damit nicht. Aber dazu später noch ein wenig mehr. Wenn ich via dem jeweiligen Partnerportal Werbemittel für meine Webseiten finden möchte, so kann ich sehr oft zwischen verschiedenen Bannern zu unterschiedlichen Themen und Aktionen wählen. Aber Banner funktionieren nicht. Wer klickt heute noch auf Banner? Du?

Ich bin scharf auf Textlinks und da ganz besonders auf sogenannte Deeplinks, also Links, welche auf spezielle Produkte und Produktkategorien verweisen. Bei den Netzwerken werden daher oft Dateien mit Produktdaten angeboten. Diese Dateien enthalten dann Artikelnummern, eine Beschreibung, Preis, den Link zum Bild, den Deeplink zum Produkt selbst und die Kategorie unter welcher man das Produkt im Shop finden kann. Ich kann die Daten als CSV-Datei für Excel oder XML-File herunterladen und dann darin stöbern.

Diese Dateien sind zwischen den Partnernetzwerken nicht kompatibel zueinander. Jeder kocht sein eigenes Süppchen und der (bereits einmal angedachte) Aufbau einer ganz auf mich zugeschnittenen Datenbank mit für mich relevanten Daten ist nicht möglich. (Achtung Technik: Es gibt auch Webservices und API-Schnittstellen, mit denen sich das vielleicht machen lässt, aber ich will einfach nur ein paar Links auf ein paar bestimmte Shopseiten. Ich will mir die merken und ggf. öfter benutzen. Ich bin zwar Programmierer, aber ich will nicht Zeit in die Entwicklung eigener Werkzeuge stecken, sondern in Content! Ich muss das auch nicht können – siehe Amazon!)
Dann tauchen immer wieder auch innerhalb der Netzwerke Dateien auf, die in sich selbst schon kaputt und unbrauchbar sind. Furchtbar. Mit fällt zwar gerade kein genaues Beispiel ein, aber ich bin bereits des öfteren darüber erzürnt gewesen.

Affiliate-Praxis

Stell dir vor, du hast eine etwas umfangreichere Seite mit sagen wir mal insgesamt nur 50 speziellen Produkten, die häufig auf deinen Seiten verwendet werden und die du verlinken möchtest. Ok?

Finde einen Shop, der das Produkt im Sortiment hat. Forsche danach, ob der Shop ein Partnerprogramm hat. Bewirb dich bei dem Programm. Warte mitunter viele Wochen darauf, dass du zugelassen wirst. Mit Glück triffst du auf ein Programm, welches dich automatisch als Partner akzeptiert. Finde die Produktdaten mit den Deeplinks und …

… suche dir das erste entsprechende Produkt aus der entsprechenden Datei heraus, gehe in die Spalte Deeplink, kopiere den Link, füge ihn in dem jeweiligen Artikel an der richtigen Stelle ein, erweitere ihn um eine eigene Tracking-ID, gehe wieder ins Excel, und dort in die Spalte Bild, kopiere die URL der Bilddatei, gehe wieder zu deinem Artikel füge das Bild ein, verlinke es wieder und korrigiere den (eigentlich immer syntaxbefreiten) Code, damit nicht jeder xbeliebige HTML-Validator nen Herzkasper bekommt.
Mach dies für alle anderen Produkte, welche du in deinen verschiedenen Artikeln so bewerben möchtest. Tu dies mit mehreren megabyte-großen CSV-Dateien. *ächz*

Du wirst alt dabei. Du verlierst die Lust dabei. Du raufst dir die Haare. Du denkst an Amazon und schwubs bist du dort und machst das ganz einfach. Gewiss – es ist immer noch Arbeit, aber die Arbeitsschritte sind wesentlich weniger.

Ich verlinke sehr gern auf Kategorieseiten von Shops. Wenn ich z.B. ganz allgemein die Aufmerksamkeit meines Lesers auf verschiedene Kartoffelschälmesser lenken möchte, würde ich gern auf die Kategorie „Schälmesser“ verlinken. Der Besucher klickt darauf, findet sich im Shop in der Auswahl verschiedener Schälmesser wieder und kann selbst entscheiden, ob ihm eines zusagt.
Ich suche also in der XML- oder CSV-Datei nach Deeplinks in die entsprechenden Kategorien. FEHLANZEIGE! Die fehlen (fast) immer. Ich bin versucht, das (fast) aus dem letzten Satz zu streichen. Warum zum Geier? Ich gehe zu Amazon, klicke mich in die Produktkategorie, dann „Auf diese Seite verlinken“ und bin fertig! So einfach.

Ok, ok … es gibt Programme, die bieten eine andere Möglichkeit zur Erzeugung von Deeplinks an. Diese Methode ist fast so gut wie die von Amazon: Man surft in dem Shop zum Produkt oder der Produktkategorie(!) seiner Wahl und kopiert die Adresse, welche oben in der Adressleiste des Browsers erscheint. Diesen „Text“ fügt man nun am Ende eines bestimmten Partnerlinks an und fertig. Ähm … Moment mal … ich muss zuerst den entsprechenden Partnerlinktyp im Werbemittelverzeichnis des Webshops finden (und hoffen, dass es den überhaupt gibt!), dann am besten ins Notepad oder einen anderen Editor kopieren, anschließend die Produkt-Adresse im Shop heraussuchen und kopieren, im Editor an den bereits dort befindlichen Text anhängen, die komplette Adresse kopieren und dann in meinem Artikel als Link einfügen. Beim nächsten Produkt muss ich dann aufpassen, dass ich mittels markieren und ersetzen des alten Produktlinks mit dem neuen nicht zufällig ein oder mehrere Zeichen überschreibe oder stehen lasse und damit den neuen Link total unbrauchbar mache. Das ist extrem fehleranfällig. Das ist bei genauerem Hinweisen absolut grauenvoll und ich streiche das obige „Diese Methode ist fast so gut wie die von Amazon“. Das ist es nämlich nicht.

Andere Anbieter treiben dieses Verfahren noch weiter auf die Spitze: Dort muss man auch im Shop den entsprechenden Artikel ansurfen und dann aus der URL der Seite die Produktnummer herausfischen, um diese dann anstelle eines Platzhalters im Partnerlink einzufügen. Schau dir mal die URLs verschiedener Webshops an und versuche auf Anhieb immer die richtige Nummer als Artikelnummer zu identifizieren. Ok – nach ein zwei mal ist der Lerneffekt eingetreten, aber dann bleibt wieder das nervige einfügen der Nummer in den Link und das erneute Kopieren des vollständigen Partnerlinks. *stöhn*

Wie man sieht: das Erstellen von Partnerlinks zu bestimmten Produkten oder Produktkategorien wurde von vielen, vielen, vielen Webshops und/oder Affiliatenetzwerken definitiv nicht erfunden. Mich treiben diese Dinge immer wieder zurück zu Amazon. Und damit weg von den Netzwerken. Ich will Content schreiben und nicht meine Zeit damit verplempern, auf möglichst komplizierte Art und Weise meinen Content zu monetarisieren.

Das ist sowieso schwierig.

Warum konvertieren meine Partnershops nicht?

Ich binde niemals blindlings irgendwelche Partnerlinks oder Banner auf meinen Seiten ein. Vielmehr leite ich über meine Kochseiten bspw. eigentlich recht qualifizierten Traffic zu den Shops; also Menschen, welche ein aktuelles Interesse am Kochen haben. Diese sind je nach Artikel an bestimmten Gerätschaften interessiert. Sonst würden sie nicht auf die entsprechenden Links klicken.

Eine messbare Kenngröße, um zu erkennen, wieviele Besucher nun auf meine Links klicken und somit im jeweiligen Shop landen, ist die ClickThroughRate. Also das Verhältnis von Anzeige des Links zur Anzahl der getätigten Klicks. Um das zu messen bestehen Partnerlinks oft aus dem Link selbst, sowie einem sogenannten Zählpixel. Ein Zählpixel ist ein „Bild“, welches auf dem Server des Partnerprogramms liegt und dessen Zugriffe gezählt werden können, wenn das Bild aufgerufen wird. Auf der eigenen Webseite sieht man das nicht – es ist nur 1×1 Pixel groß!
Das kurz zur Erläuterung.

Ich bin mit der Einbindung der Pixel oft rechtschlampig. Das hat seine Gründe in meiner Faulheit und außerdem darin, dass ich gern saubere Webseiten betreiben möchte. Leider kommt der HTML-Code für die Pixel immer so vermurkst daher, dass ich eigentlich immer daran „nacharbeiten“ muss, so dass ein Validator nichts mehr zu meckern hat. Nenn mich da penibel, aber ich stehe dazu. Also lasse ich die Pixel öfters weg. Aussagekräftige ClickThroughRate-Werte bekomme ich so natürlich nicht, aber da wo ich den Aufwand betreibe liegen die Werte dafür zwischen 3-5%. Je nach Traffic auf meinen Seiten kommen also bspw. 50 Klicks pro Tag auf einen Shop zusammen. Das sind dann ca. 1500 Klicks im Monat.
Null Verkäufe.
Bitte?
Ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage: die Shops sind einfach mistig aufgebaut. Wenn von 1500 potentiellen Käufern, die alle auf Produktseiten landen, niemand etwas kauft, dann würde ich zu gern wissen, woran das liegt. Ich stelle mich auf den Standpunkt, dass dann entweder a) das Tracking der Käufe nicht funktioniert oder b) die Shops selbst eine so hohe Abbruchquote bei den Verkäufen haben, dass sie doch eigentlich zugrunde gehen müssten, oder?

Geht das nicht besser? Es geht – wenn auch verbesserungswürdig. Ein Blick rüber zu Amazon. Ich habe es gerade mal geprüft: auf 1000 Klicks in den Amazon-Shops kamen ungefähr 30 Bestellungen. Das entspricht einer ConversionRate von 3% (daher verbesserungswürdig). Aber es entstehen Verkäufe! Warum geht das bei Amazon aber nicht bei vielen Partnerprogrammen, die ich ausprobiert habe?

Fazit

Angesichts der hier notierten Missstände und Ungereimtheiten frage ich einfach mal in die Runde: Warum sollte ich irgendein anderes Partnerprogramm aus dem Bereich Kochen bewerben und nicht statt dessen Amazon einfach immer und überall benutzen? Warum?

Ich bin gespannt auf Hinweise, Tipps, Anregungen und … Lösungen! 🙂

4 Antworten

  1. Spar-Muli sagt:

    Wunderbar geschrieben und leider in nahezu allen Punkten vollkommen wahr. Bei einem großen Netzwerk gibt es einen Deeplinkgenerator bei bestimmten Partnerprogrammen und ich durfte in den vergangenen Monaten lernen, daß das nicht unbedingt bedeutet, daß die Deeplinks dann auch funktionieren.
    Der Generator ist bei den angesprochenen Partnerprogrammen weiterhin aktiv. Das bedeutet: Wir Affiliates schicken dem Shop potentielle Käufer und bekommen als Danke schön nichts.
    Also: Es bleibt eigentlich nur Amazon. 🙂
    Gruß, Max von Spar-Muli.de

    • Themenmixer sagt:

      Oh ja – das mit den nicht funktionierenden DeepLinks kenne ich auch. Ich hatte bei Belboon ziemlich oft das Problem. Klick auf den Deeplink – leere Seite. Ist aber schon eine Weile her, dass ich da was genutzt habe.

  2. Michael sagt:

    Hallo,
    der obige Artikel ist ja wirklich gut formuliert. Nur befindet sich auf dieser Homepage ein gewaltiger Widerspruch. Einerseits werden die Affiliate-Netzwerke schriftlich runtergemacht andererseits gibt es eine Unterseite die die Affiliate-Netzwerke empfehlen. Verständlich – wegen Provision – ist auch legitim.

    Aber zwei konträre Meinungen in einer Homepage zu verfassen finde ich nicht sehr empfehlenswert.

    L. G. Michael

  3. Sascha sagt:

    Wenn 3 Parteien an einem Deeplink stricken (Merchant, Netzwerk und Partner) dann gibt es natürlich auch deutlich mehr Fehlerquellen als wenn alles aus einer Hand kommt (Amazon). Trotzdem sollte man nicht pauschalisieren sondern genau feststellen wer die faulen Eier gelegt hat, statt gleich alle Merchants und Netzwerke über einen Kamm zu scheren. Oft genügt ein kurzer Anruf beim zuständigen Affiliate Manager und der Laden läuft.

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